{"id":5046,"date":"2014-08-21T14:00:30","date_gmt":"2014-08-21T13:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.igbce-blogs.de\/aufgeweckte-alte\/?page_id=5046"},"modified":"2015-02-26T13:02:24","modified_gmt":"2015-02-26T12:02:24","slug":"technikmuseum-in-der-domstadt-speyer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.igbce-blogs.de\/aufgeweckte-alte\/?page_id=5046","title":{"rendered":"Technikmuseum der Domstadt Speyer"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000080;\"><em>Es folgen <strong>TEXT &amp; BILD <\/strong>mit <strong>LINKS<\/strong> aus <\/em><strong>WIKIPEDIA:<\/strong><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/p>\n<h1 lang=\"de\"><span style=\"color: #000000;\">Das Technik-Museum Speyer<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"color: #000000;\">ngg_shortcode_0_placeholder <\/span><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n<\/span>Das <strong>Technik-Museum Speyer<\/strong> befindet sich in der N\u00e4he<br \/>\ndes <a title=\"Speyer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Speyer\">Speyerer<\/a> Stadtzentrums am <a title=\"Flugplatz Speyer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flugplatz_Speyer\">Flugplatz Speyer<\/a>.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #000000;\">Hier den Text klicken!<\/span><br \/>\n<a title=\"LINK zu allen Bildern dieses sch\u00f6nen Tages!\" href=\"https:\/\/www.igbce-blogs.de\/aufgeweckte-alte\/?p=5051\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #000000;\">LINK<\/span> zu allen Bildern dieses sch\u00f6nen Tages!<\/a><\/h4>\n<p>Es pr\u00e4sentiert seit Anfang der <a title=\"1990er\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1990er\">1990er<\/a> Jahre auf einer Hallenfl\u00e4che von 25.000\u00a0Quadratmetern und  100.000\u00a0Quadratmetern Freigel\u00e4nde eine gro\u00dfe Anzahl zum Teil besonderer  technischer Konstruktionen aus dem <a title=\"Fahrzeugbau\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fahrzeugbau\">Fahrzeug-<\/a> und <a title=\"Flugzeugbau\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flugzeugbau\">Flugzeugbau<\/a>. Des Weiteren befinden sich auf dem Museumsgel\u00e4nde das so genannte <em>Marinehaus<\/em> und ein <em>Modellbaumuseum<\/em> sowie ein <a title=\"IMAX\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IMAX\">IMAX<\/a>-Filmtheater mit einer 24\u00a0Meter durchmessenden <a title=\"Kuppel\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kuppel\">kuppelf\u00f6rmigen<\/a> Leinwand mit einer Projektionsfl\u00e4che von ca. 1000\u00a0Quadratmetern. Im  Forum des Museums k\u00f6nnen sich Besucher kostenlos \u00fcber die Transporte  einiger gr\u00f6\u00dferer Ausstellungsobjekte zum Technik Museum Speyer und zum <a title=\"Auto- und Technikmuseum Sinsheim\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auto-_und_Technikmuseum_Sinsheim\">Auto- und Technikmuseum Sinsheim<\/a> informieren.<\/p>\n<p>Getragen wird das Museum von dem <a title=\"Gemeinn\u00fctzigkeit\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinn%C3%BCtzigkeit\">gemeinn\u00fctzigen<\/a> <a title=\"Verein\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verein#Eingetragener_Verein\">eingetragenen Verein<\/a> <em>Auto &amp; Technik Museum<\/em> mit weltweit mehr als 2000 Mitgliedern. Direktor und Haupttriebfeder  f\u00fcr den starken Ausbau des Museums ist der Unternehmer Hermann Layher,  Sohn des Gr\u00fcnders <a title=\"Eberhard Layher\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eberhard_Layher\">Eberhard Layher<\/a>.<\/p>\n<h2><span style=\"color: #000000;\">Vorgeschichte des Gel\u00e4ndes<\/span><\/h2>\n<p>Das Hauptgeb\u00e4ude, die denkmalgesch\u00fctzte Liller Halle, wurde 1913 im <a title=\"Frankreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankreich\">nordfranz\u00f6sischen<\/a> Lesquin bei <a title=\"Lille\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lille\">Lille<\/a> f\u00fcr die Firma Thomson in <a title=\"Houston\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Houston\">Houston<\/a> (USA) erbaut. W\u00e4hrend des <a title=\"Erster Weltkrieg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erster_Weltkrieg\">Ersten Weltkriegs<\/a> wurde die komplette Halle von deutschen Truppen demontiert und 1915  nach Speyer transportiert, wo sie als Produktionshalle f\u00fcr die <a title=\"Pfalz-Flugzeugwerke\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfalz-Flugzeugwerke\">Pfalz-Flugzeugwerke<\/a> aufgebaut wurde. Im Jahr 1913 wurden die Pfalz-Flugzeugwerke gegr\u00fcndet,  die auf dem heutigen Gel\u00e4nde des Technik-Museums ein Flugzeugwerk  errichteten und bis 1918 dort Flugzeuge produzierten. 1918, nach dem  verlorenen Ersten Weltkrieg, wurden die Pfalz-Flugzeugwerke von  franz\u00f6sischen Truppen beschlagnahmt und bis 1926 das Gel\u00e4nde als  milit\u00e4rischer Automobilpark genutzt. Die letzten franz\u00f6sischen Truppen  zogen 1930 aus Speyer ab. In den Jahren 1937 bis 1945 wurde das Ensemble  als Reparatur- und \u00dcberholungswerkstatt f\u00fcr Flugzeuge von den  Flugwerken Saarpfalz genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das  Gel\u00e4nde von 1945 bis 1984 von der <a title=\"Franz\u00f6sische Besatzungszone\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz%C3%B6sische_Besatzungszone\">franz\u00f6sischen Besatzungsmacht<\/a> als Kaserne genutzt und weiter ausgebaut. Die so genannte <em>Kaserne Martin<\/em> wurde zum 30.\u00a0Dezember 1986 von den <a title=\"Franz\u00f6sische Streitkr\u00e4fte\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz%C3%B6sische_Streitkr%C3%A4fte\">franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4ften<\/a> an die deutschen Beh\u00f6rden zur\u00fcckgegeben.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst gab es Planungen, dort eine Hundertschaft des <a title=\"Bundesgrenzschutz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesgrenzschutz\">Bundesgrenzschutzes<\/a> unterzubringen. Aus dieser Zeit stammt noch der stacheldrahtbewehrte  Zaun auf der S\u00fcdseite. Nachdem diese Pl\u00e4ne verworfen wurden, wurden 1990  die Liller Halle und im Dezember 1992 das 18,5\u00a0<a title=\"Hektar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hektar\">Hektar<\/a> gro\u00dfe Gel\u00e4nde mit Ausnahme von 1,6\u00a0Hektar, auf denen ein Busunternehmen  angesiedelt wurde, an die Eigent\u00fcmer des Technik-Museums Sinsheim  verkauft, die in Sinsheim nicht mehr erweitern konnten.<\/p>\n<p>In der Folge wurden zun\u00e4chst die Liller Halle und dann der  Wilhelmsbau renoviert und wie gr\u00f6\u00dfere Freifl\u00e4chen f\u00fcr Museumszwecke  genutzt. Die ehemalige Kasernenkantine wird als Restaurant genutzt. Das  Offiziersgeb\u00e4ude und das Krankenrevier wurden zum Hotel umgebaut.  Schlie\u00dflich wurden zwei IMAX-Kinos und ein gro\u00dfer Eingangsbereich  n\u00f6rdlich der Liller Halle angebaut.<sup id=\"cite_ref-1\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Technikmuseum_Speyer#cite_note-1\">[1]<\/a><\/sup><\/p>\n<h2><span style=\"color: #000000;\">Geschichte des Museums<\/span><\/h2>\n<p>Da im <a title=\"Auto- und Technikmuseum Sinsheim\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auto-_und_Technikmuseum_Sinsheim\">Auto- und Technikmuseum Sinsheim<\/a> Erweiterungsfl\u00e4chen fehlten, gr\u00fcndete der Verein \u201eAuto &amp; Technik  Museum\u201c Ende der 1990er Jahre eine zweite Ausstellungsfl\u00e4che auf dem  heutigen Gel\u00e4nde des Technikmuseums Speyer. Das Technikmuseum wurde 1991  er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>1993 erreichte das U-Boot <a title=\"U 9 (Bundeswehr)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/U_9_%28Bundeswehr%29\">U 9<\/a> der deutschen <a title=\"Bundeswehr\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundeswehr\">Bundeswehr<\/a> das Ausstellungsgel\u00e4nde. Im selben Jahr wurde in der ehemaligen Werkstatt des Museums eine Marinemuseum er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>1995 wurde das Hotel am Technik Museum eingeweiht. Das Hotel wurde in den Jahren 1997, 1999 und 2000 erweitert.<\/p>\n<p>1997 wurde mit dem Umbau des Verwaltungsgeb\u00e4udes der <a title=\"Pfalz-Flugzeugwerke\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pfalz-Flugzeugwerke\">Pfalz-Flugzeugwerke<\/a> zu dem museumseigenen <em>Wilhelmsbau<\/em> begonnen. Der Umbau wurde 2000 fertiggestellt. Ebenfalls wurde auf dem Museumsgel\u00e4nde die chinesische Dampflokomotive <a title=\"Qian Jin (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Qian_Jin&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Qian Jin<\/a> ausgestellt sowie der <a title=\"IMAX\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IMAX\">IMAX DOME<\/a> er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>1999 wurde das Transportflugzeug <a title=\"Antonow An-22\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antonow_An-22\">Antonow An-22<\/a> in das Museum transportiert. 2002 wurde eine <a title=\"Boeing 747\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boeing_747\">Boeing 747<\/a> (\u201eJumbo Jet\u201c) in Flugposition auf einem Metallger\u00fcst im Technikmuseum montiert.<\/p>\n<p>Im Jahr 2003 wurde auf dem Museumsgel\u00e4nde die Fernsehsendung <em><a title=\"Startklar\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Startklar\">Das Rasthaus<\/a><\/em> produziert. 2004 wurde dem Museum das Hausboot der <a title=\"The Kelly Family\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Kelly_Family\">Kelly Family<\/a> gespendet, 2004 wurde ein Forum mit 350 Pl\u00e4tzen f\u00fcr Vortr\u00e4ge und Versammlungen er\u00f6ffnet und 2008 eine Raumf\u00e4hre vom Typ <a title=\"OK-GLI\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/OK-GLI\">Buran<\/a> ausgestellt. 2010 wurde die Raumfahrtausstellung um eine originale <a title=\"Sojus (Raumschiff)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sojus_%28Raumschiff%29\">Sojus Raumkapsel<\/a> erweitert.<sup id=\"cite_ref-2\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Technikmuseum_Speyer#cite_note-2\">[2]<\/a><\/sup><sup id=\"cite_ref-3\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Technikmuseum_Speyer#cite_note-3\">[3]<\/a><\/sup><\/p>\n<h2><span style=\"color: #000000;\">Hauptattraktionen<\/span><\/h2>\n<p>Zu den Hauptattraktionen geh\u00f6ren unter anderem das gr\u00f6\u00dfte in Serie gebaute propellergetriebene Flugzeug der Welt, die <a title=\"Antonow An-22\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Antonow_An-22\">Antonow An-22<\/a>, das <a title=\"U 9 (Bundeswehr)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/U_9_%28Bundeswehr%29\">U-Boot U\u00a09<\/a> der Deutschen Marine, der russische Orbiter <a title=\"Buran (Raumfahrtprogramm)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buran_%28Raumfahrtprogramm%29\">Buran<\/a> und eine <a title=\"Boeing 747\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boeing_747\">Boeing 747<\/a>-200 mit der <a title=\"Luftfahrzeugkennzeichen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luftfahrzeugkennzeichen\">Kennung<\/a> D-ABYM der <a title=\"Lufthansa\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lufthansa\">Lufthansa<\/a>,  die wie ihre linke Tragfl\u00e4che begehbar ist. Von dem auf einem 20\u00a0Meter  hohen Gestell montierten Jumbojet hat man einen guten \u00dcberblick \u00fcber das  Museumsgel\u00e4nde und die angrenzende Stadt Speyer. Fast alle Exponate  k\u00f6nnen auch von innen besichtigt werden.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Raumfahrthalle mit Buran OK-GLI<br \/>\nund der Ausstellung <em>Apollo and beyond<\/em><\/span><\/h3>\n<p>Seit dem 2.\u00a0Oktober 2008 verf\u00fcgt das Museum \u00fcber eine Raumfahrthalle, die sich stilistisch am Weltraummuseum der <a title=\"National Aeronautics and Space Administration\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/National_Aeronautics_and_Space_Administration\">NASA<\/a> orientiert. Hauptattraktion der Ausstellung ist ein <a title=\"Prototyp (Technik)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prototyp_%28Technik%29\">Prototyp<\/a> der fr\u00fcheren sowjetisch-russischen Raumf\u00e4hre <a title=\"Buran (Raumfahrtprogramm)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buran_%28Raumfahrtprogramm%29\">Buran<\/a>, die <a title=\"OK-GLI\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/OK-GLI\">OK-GLI<\/a>, mit der im Rahmen des Raumf\u00e4hrenprogramms der <a title=\"Sowjetunion\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sowjetunion\">Sowjetunion<\/a> in 24\u00a0Versuchsfl\u00fcgen das Flugverhalten in der Atmosph\u00e4re und die  vollkommen ferngesteuerte Landung erprobt wurde. Das Shuttle erreichte  Speyer am 11.\u00a0April 2008 nach einem medienwirksamen Schiffstransport auf  dem <a title=\"Rhein\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rhein\">Rhein<\/a> per <a title=\"Schubverband\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schubverband\">Schubverband<\/a>. Die Ausstellung <em><a title=\"Apollo-Programm\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Apollo-Programm\">Apollo<\/a> and beyond<\/em> zeigt die Entwicklung der Geschichte der <a title=\"Bemannte Raumfahrt\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bemannte_Raumfahrt\">bemannten Raumfahrt<\/a> von den Anf\u00e4ngen in den fr\u00fchen 1960er-Jahren bis zur <a title=\"Internationale Raumstation\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internationale_Raumstation\">Internationalen Raumstation (ISS)<\/a>.<sup id=\"cite_ref-4\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Technikmuseum_Speyer#cite_note-4\">[4]<\/a><\/sup> Neben originalen <a title=\"Raumanzug\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Raumanzug\">Raumanz\u00fcgen<\/a>, <a title=\"Triebwerk\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Triebwerk\">Triebwerken<\/a> und Bauteilen sowie gro\u00dfen und kleinen Modellen werden auch Gegenst\u00e4nde  und Memorabilia gezeigt, die aus dem All und vom Mond wieder  mitgebracht wurden. Bebilderte Schautafeln in deutscher und englischer  Sprache geben zus\u00e4tzliche Informationen.<\/p>\n<p>______________________________________________<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir fuhren vom Bf-H\u00f6chst wie geplant um 9 Uhr ab,<br \/>\nhielten noch einmal\u00a0 in Hattersheim zum Zusteigen. <\/span><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Dann ging es \u00fcber Worms nach Speyer, wo wir nach 11 Uhr eintrafen,<br \/>\num gleich zum Essen zu gehen in der Hausbrauerei Domhof.<br \/>\n<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> <\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Essen trafen sich dann um 14 Uhr Alle zum Besuch<br \/>\ndes Technikmuseums und wir gingen mit Holger vom<br \/>\nDomplatz die paar Meter zum Technikmuseum.<\/span><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Um 16 Uhr Treffen am Bus zur Heimreise.<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #000000;\">Zur<\/span> <\/span><a href=\"https:\/\/www.igbce-blogs.de\/aufgeweckte-alte\/?page_id=130\">Startseite<\/a><\/h5>\nRelated Images:","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgen TEXT &amp; BILD mit LINKS aus WIKIPEDIA: Das Technik-Museum Speyer Das Technik-Museum Speyer befindet sich in der N\u00e4he des Speyerer Stadtzentrums am Flugplatz Speyer. 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