Veranstaltungsmodule für die Studierendenarbeit

Von Oliver Hecker am 26. Juni 2013

Das Veranstaltungsmodul „Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob“ steht ab sofort zur Verfügung und wurde bereits erfolgreich an der Uni Hannover getestet. Von den fünf geplanten Modulen für Veranstaltungen an den Hochschulen im Rahmen der Studierendenarbeit stehen nun zwei Module komplett zur Verfügung.

1. Berufseinstieg Chemie und Pharma
     a. Einladungskarten
     b. Musterpräsentation

2. Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob
     a. Einladungskarten
     b. Musterpräsentation

Weitere geplante Module sind:

  • Möglichkeiten für die Master-/Bachelorarbeit in der Industrie / Studien- und Promotionsförderung der HBS
  • Karrierewege in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
  • Stolperfalle Berufseinstieg

Präsentation Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob

Von Oliver Hecker am 26. Juni 2013

Essen | 5 Jahre Mentoring bei Evonik

Von Oliver Hecker am 23. Mai 2013

Ende April lud die Ortsgruppe Rellinghaus zu einem Kennenlern-Treffen, dem so genannten Stammtisch, im Rahmen des Zielgruppenprojektes Mentoring ein. An die Veranstaltung, die von 20 Mitarbeitern besucht wurde, schloss sich in lockerer Atmosphäre eine Gesprächsrunde an, bei der sich Mentoren und Mentees zusammenfinden konnten.

Seit nunmehr 5 Jahren setzt die Ortsgruppe Rellinghaus das Projekt erfolgreich um. So auch im April diesen Jahres. IG BCE und Betriebsrat stellten die Aktivitäten der Ortsgruppe RellingHaus und das Mentoring-Projekt vor, bevor Evonik-Arbeitsdirektor Thomas Wessel auf die aktuelle Lage des Konzerns und die Bedeutung der Mitbestimmung einging.

„Das Format des Zielgruppenprojektes Mentoring ermöglicht uns neuen Mitarbeitern die Mitbestimmungskultur unseres Unternehmens näher zu bringen und auf diesem Wege auch neue Mitglieder zu gewinnen“ so das Resümee des Ortsgruppen-Vorsitzenden Martin Albers.

AussenSpiegel Mai 2013

Von Oliver Hecker am 15. Mai 2013

Gute Praxis: Leiharbeiter/-innen bei Michelin in Hallstadt

Von Oliver Hecker am 30. April 2013

Drei von vier übernommenen Leiharbeiternehmer/-innen waren bereits vor der Übernahme in ein Arbeitsverhältnis bei Michelin in Hallstadt Mitglied der IG BCE. Dies war nur durch die konsequente Ansprache und Betreuung der Leiharbeitnehmer/innen durch den Betriebsrat möglich. Nach dem klaren Motto: „Niemand bleibt bei uns ohne Ansprache“ werden alle neuen Leiharbeitnehmer/-innen mit Hilfe der IG BCE-Begrüßungsmappe aus dem „Instrumentenkoffer Leiharbeit und atypische Beschäftigung“ vom Betriebsrat angesprochen. Dieser hatte unter Nutzung der ebenfalls im Instrumentenkoffer vorhandenen Musterformatvorlagen schnell und problemlos individuell auf den Betrieb angepasste Ansprachemappen erstellt. So konnten letztendlich 45 der 60 Leiharbeitnehmer/innen von den Vorteilen einer IG BCE-Mitgliedschaft überzeugt werden. Ein gutes Beispiel, dass Schule macht.

Bestellt den Instrumentenkoffer Leiharbeit und atypische Beschäftigung noch heute und ihr könnt schon bald ähnliche Erfolge erzielen. Denkt immer daran, nur wenn wir als Arbeitnehmervertreter/-innen alle Beschäftigten aus allen Beschäftigtengruppen vertreten, können wir Arbeitsbedingungen im Sinne von „Guter Arbeit“ gestalten.

Ansprechpartner: IG BCE, LBZ Bayern, Silke Pöllinger

Michelin: Roland Herold, Vertrauensmann sowie Otto Braun bzw. Georg Tagger

Bestellformular Instrumentenkoffer

Neue Broschüre: Gib mir den Zuschlag

Von Oliver Hecker am 30. April 2013

Mit den Branchenzuschlägen hat die IG BCE einen ersten wichtigen Schritt zur Angleichung der Entgelte der Zeitarbeitnehmer/-innen an die der Stammbelegschaft gemacht. Nun bieten wir mit der neuen Broschüre der Abteilungen Marketing und Tarifpolitik neben den Flyern zu Branchenzuschlägen ein weiteres Instrument zur gezielten Ansprache von Leiharbeitnehmer/-innen an.

Broschüre „Gib mir den Zuschlag“
Flyer Branchenzuschläge Chemie West
Flyer Branchenzuschläge Chemie Ost
Flyer Branchenzuschläge Kautschuk Ost
Flyer Branchenzuschläge Kautschuk West
Flyer Branchenzuschläge Kunststoff West
Flyer Branchenzuschläge Kunststoff Ost

Bestellformular Flyer Branchenzuschläge

Gelsenkirchen l Auftakt zur bezirklichen Zielgruppentagung 2013

Von Oliver Hecker am 21. März 2013

Im Bildungszentrum Haltern am See tagte zu Jahresbeginn der Zielgruppenausschuss des IG BCE Bezirks Gelsenkirchen. Auf der Agenda stand zu Beginn ein Referat des Abteilungsleiters Zielgruppen aus Hannover, Oliver Hecker. Dieser hob im Rahmen seines Vortrags die besonders positive Mitgliederentwicklung im Bereich AT-Angestellte/Akademiker seit 2009 hervor. Des Weiteren werden spezielle Seminare für Betriebsräte zu AT-spezifischen Themen angeboten. Ein weiteres Merkmal ist das Angebot, Inhouse-Schulungen in Anspruch nehmen zu können, um ganze Gremien bzw. Mitarbeitergruppen gezielt anzusprechen und schulen zu können.

Derzeit führt Hannover eine bundesweite Abfrage durch mit dem Ziel, Zielgruppenverantwortliche/ Kümmerer in den Betrieben zu identifizieren und zu definieren. Um die erfolgreiche Arbeit im Bezirk fortführen zu können, wurde im letzten Jahr eine umfassende ABC-Analyse der bezirklichen Betriebe durchgeführt. Aufbauend darauf entwickelt der Zielgruppenausschuss in Gelsenkirchen derzeit ein entsprechendes Kommunikationskonzept zur Ansprache der bezirklichen Mitgliedsbetriebe. Unmittelbar nach Abschluss der Abfrage durch Hannover wird die definierte Zielgruppenoffensive im Bezirk Gelsenkirchen im ersten Halbjahr 2013.gestartet.

Zum Abschluss der Tagung stellte Martin Janowski die neu aufgestellte Ortsgruppe VIVAWEST und deren Arbeitsschwerpunkte dar. Unter anderem wurde ein 4-Jahresplan für die Zielgruppenarbeit verabschiedet, um Projekte mit klaren Verantwortlichkeiten und Zeitschienen planen zu können. Der Zielgruppenausschuss-Vorsitzende im Bezirk Gelsenkirchen, Thomas Gunkel, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Tagung: „Wir sind ein ganzes Stück weitergekommen. Dank der Unterstützung durch die Bezirksleitung sind wir in der Lage, unserem gemeinsamen Ziel -der flächendeckenden Einführung von Zielgruppenarbeit- näher zu kommen.

Essen l 4 Jahre erfolgreiche Zielgruppenarbeit bei RAG Montan Immobilien

Von Oliver Hecker am 13. März 2013

Der IG BCE-Vertrauensleutekörper bei RAG Montan Immobilien setzt seit 2009 das Zielgruppen­projekt „Mentoring“ sehr erfolgreich um. Unter der Schirmherrschaft von RAG Arbeitsdirektor Peter Schrimpf werden Auszubildende, Neueinsteiger und konzerninterne Wechsler in den ersten Monaten ihrer neuen Tätigkeit durch erfahrene Mitarbeiter des Unternehmens (Mentoren) begleitet. Die Mento­ren agieren dabei in erster Linie Ratgeber, Wissensträger und Vertrauensperson.

Andreas Ostdorf, Vorsitzender des Vertrauensleutekörpers zieht eine durchweg positive Bilanz: „Das Mentoring hat sich etabliert. Die bis dato ca. 80 Neuankömmlinge in unserem Unternehmen werten das Angebot als wesentlichen Vorteil! Außerdem ist dies oftmals die erste Kontaktaufnahme zur IG BCE, aus der sich schon viele neue Mitgliedschaften ergeben haben.“

IG BCE Fachtagung Werkfeuerwehren ein voller Erfolg

Von Oliver Hecker am 13. März 2013

Der Ausbildungsberuf Werkfeuerwehrmann ist inzwischen gefragt. Rund zehn Jahre hat es gedauert bis am 1. August 2009 das Berufsbild in trockenen Tüchern war. Derzeit gibt es rund 250 Werkfeuerwehr-Azubis deutschlandweit. Doch welche Entwicklungs-und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es für sie? Eine Fachtagung der IG BCE am 20. Februar in Kassel versuchte Antworten zu geben.

Werkfeuerwehrleute zählen unter den hochspezialisierten industriellen Beschäftigtengruppen derzeit zu den Sorgenkindern. Einerseits macht das inzwischen etablierte Berufsbild die Ausbildung attraktiv. Junge Menschen interessieren sich zunehmend dafür. Aber natürlich wollen sie auch wissen, welche Entwicklungs- und Karriereschritte nach der Ausbildung möglich sind. Andererseits türmen sich in den Jahren vor der Rente die Probleme. Jenseits von 60 ist die große Mehrheit der Feuerwehrleute nicht mehr einsatzfähig. Doch während die verbeamteten Beschäftigten der öffentlich-rechtlichen Wehren problemlos in den Ruhestand wechseln können, schauen die Werkfeuerwehrleute in die Röhre. Die Politik hat ihnen mit den verschärften Regelungen zur Altersteilzeit und der Verschiebung der Rentenaltersgrenze auf 67 den Ausstieg verbaut.

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Bildergalerie der Tagung

Werkfeuerwehrtag bei Evonik in Marl

Von Oliver Hecker am 13. März 2013

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Besonders viel Spaß hatten am 9. März weit mehr als 1000 Besucher beim Werkfeuerwehrtag in der Marler Vesthalle. Die Sozialpartnerveranstaltung wurde von Evonik Industries gemeinsam mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Industrie (IG BCE) organisiert. Im Mittelpunkt standen die Werkfeuerwehrleute, die den Besuchern neben ihrer komplexen Ausbildung auch den Berufsalltag näher brachten.

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Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb – Beschäftigungsbrücken für Außendienstmitarbeiter/-innen

Von Oliver Hecker am 29. Januar 2013

Neben den klassischen Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan sind wir angesichts der Branchentrends im Pharmavertrieb in der Verantwortung den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten. Dies bedeutet neben dem Erhalt von Arbeitsplätzen in der Pharmaindustrie durch gute Gewerkschaftsarbeit vor Ort und erfolgreiche Industriepolitik auch, neue Arbeitsplätze in der Industrie zu schaffen. In den Fällen, in denen eine Weiterbeschäftigung in der Pharmaindustrie nicht möglich ist, sind wir jedoch auch in der Verantwortung neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden und unsere Beschäftigten kompetent auf diesem Weg zu begleiten.

Eine dieser Beschäftigungsmöglichkeiten bietet sich in den im Aufbau befindlichen gesundheitspolitischen Außendiensten der Krankenkassen. Sie haben oft ähnliche Qualifikationsanforderungen und bieten gute Beschäftigungsperspektiven. In vielen Fällen sind hier jedoch auch Brücken nötig, um den einen oder anderen Graben zwischen Industrie und Krankenkassen zu überwinden. Wie diese aussehen können und welchen Beitrag wir als IG BCE und Betriebsrat hierzu bringen können, wollen wir in unserem Netzwerk erarbeiten. Hierbei wird uns Hans-Adolph Müller, Leiter des Gesundheitsmanagements bei der Knappschaft, unterstützen. Er hat das Versorgungsmanagement der knappschaftlichen Krankenkasse für Patienten und Versicherte aufgebaut und weis genau, worauf es ankommt. Daneben wird er auch auf die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Krankenkassen eingehen und mögliche Felder für die Zusammenarbeit aufzeigen, um auch Beschäftigung in der Industrie zu sichern.

Mit dem „Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb“ bieten wir als IG BCE eine einzigartige Plattform zum Austausch sowie zur Strategieentwicklung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte im Pharmavertrieb. Hierzu zählen Innen- wie Außendienstthemen. Bei unserem ersten Netzwerktreffen haben wir uns darauf verständigt, dass die derzeitigen Umbrüche im Vertrieb neue Herausforderungen an Gewerkschaft und Betriebsrat stellen.

Tagesablauf und Anmeldung (pdf)

Neupack-Beschäftigte im Arbeitskampf unterstützen

Von Oliver Hecker am 14. Januar 2013

Seit dem 1. November 2012 befinden wir uns mit den Kolleginnen und Kollegen beim Unternehmen Neupack in Hamburg und Rotenburg bereits im Streik. Es geht um den Abschluss eines Haustarifvertrages, der die Gutsherrenart des Arbeitgebers bei der Zahlung von Gehältern und der Gestaltung von Arbeitsbedingungen endlich beendet. Leider kam es bisher zu keinem Einlenken der Inhaberfamilie Krüger. Trotz ökonomischer Einbrüche in dem Unternehmen konnte sich Neupack mit dem Einsatz von polnischen Streikbrechern über Wasser halten. Das Unternehmen will bis dato mit der IG BCE keinen Tarifvertrag abschließen. 

Stattdessen überziehen sie die Streikenden mit Klagen und versuchten selbst vor Weihnachten die Beschäftigten und ihre Familien mit neuen Vertragsangeboten zur Arbeit zurückzugewinnen. Dabei handelte es sich um vergiftete Geschenke, da eine Gehaltserhöhung mit einer versteckten Mehrarbeit ein Nullsummenspiel für den Arbeitnehmer bedeutet hätte. In den Streikzeitungen unter hamburg-harburg.igbce.de könnt ihr die genaueren Geschehnisse verfolgen.

Wir möchten Euch bitten, uns und die Neupack-Beschäftigten in ihren Kampf um einen Tarifvertrag zu unterstützen, indem ihr unter www.fairnachtarif.de eine e-Postkarte innerhalb von nur 30 Sekunden an zwei Hauptkunden von Neupack absendet. Dort gibt es auch einen kurzen Film zum Streik. Wir müssen den Druck auf die Geschäftsführung von Neupack erhöhen – helft bitte mit!

Brief Peter Hausmann

Inhouse-Tagesschulung „Erfolgreiche Betriebsratsarbeit für AT-Beschäftigte“

Von Oliver Hecker am 10. Dezember 2012

Der bisher relativ elitäre Status der außertariflichen Beschäftigten hat die Nachfrage dieser Beschäftigtengruppe nach Vertretung durch Betriebsräte und Gewerkschaften oftmals sehr begrenzt. Derzeit ändert sich diese Haltung an vielen Stellen, da die Exklusivität durch die stetige Zunahme der akademischen Arbeitsverhältnisse abnimmt und damit auch der direkte Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Arbeitsbedingungen. Durch diese Entwicklung wird der Betriebsrat stärker als nützlicher und wichtiger Partner bei der Durchsetzung eigener Interessen akzeptiert. Diesen wichtigen Zeitpunkt wollen wir in den Betrieben nutzen und gewerkschaftliche und betriebsrätliche Kompetenz einbringen. Mit diesem Angebot möchten wir in Form einer Tagesschulung möglichst breit qualifizieren und einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten im AT-Bereich geben. Einen Schwerpunkt bildet insbesondere der Bereich der Abgrenzung zu Tarifbeschäftigten und leitenden Angestellten, in dem wir immer wieder erleben, dass verschiedenste Argumente zur Unterwanderung der oberen Entgeltgruppen herangezogen werden. Außerdem wollen wir den Gestaltungsrahmen für Betriebsräte im AT-Bereich darstellen und die rechtliche Situation der AT-Beschäftigten näher beleuchten.

Wir wollen mit diesem Seminar helfen, den nicht leitenden AT-Bereich für die Interessenvertretung Betriebsrat zu erschließen und somit Betriebsrat und IG BCE zu kompetenten Partnern für außertariflich Beschäftigte zu entwickeln. Daher bieten wir neben diesem Seminarangebot auch diverse Informationsmaterialien an und haben gemeinsam mit Professor Blanke (Uni Oldenburg) ein Handbuch zu AT-Fragen herausgegeben, dass wir den Teilnehmern der Seminare zur Verfügung stellen werden. Außerdem haben wir für das Jahr 2013 ein eigenes Seminarprogramm für Betriebsräte/Betriebsrätinnen im AT-Bereich herausgegeben.

Nur durch inhaltliche Kompetenz und qualitativ hochwertige Ansprache im Betrieb lassen sich Menschen von unserer Arbeit überzeugen. Des Weiteren implementieren wir durch das regelmäßige Netzwerktreffen unter Beteiligung wissenschaftlicher Impulse einen stetigen Austausch mit Euch als handelnden Akteuren im AT-Bereich, um dieses strategische Feld der Betriebsratsarbeit stetig weiterzuentwickeln.

Tagesablauf und Anmeldung

Bildungsprogramm für Pharmabetriebsräte

Von Oliver Hecker am 10. Dezember 2012

Im Jahr 2013 legt die IG BCE über Ihre Betriebsräte-Bildungsgesellschaft IG BCE BWS GmbH erstmals ein eigenes Bildungsprogramm für Betriebsrätinnen und Betriebsräte der pharmazeutischen Industrie heraus. Hier geht es direkt zum Seminarprogramm als PDF.

Das Seminarangebot umfasst folgende Kategorien:

  1. BR-Grundseminare
  2. Arbeitsrecht und Personal
  3. Tarif und Entgelt
  4. Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
  5. Soziale Kompetenzen
  6. Gesundheits- und Industriepolitik

Darüber hinaus enthält es hinweise zum 2012 erstmals gegründeten Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb und zur 2013 stattfindenden zentralen Branchenkonferenz Pharma.

Hier gehts zum Download

Tagung Werkfeuerwehren 2013: Entwicklungs- und Aufstiegswege in Werkfeuerwehren im Sinne der Beschäftigten gestalten

Von Oliver Hecker am 10. Dezember 2012

Mit unserer ersten Arbeitstagung Werkfeuerwehren in Leverkusen ist es uns gelungen einen inhaltlichen Aufschlag in den Zukunftsthemen der Werkfeuerwehren durchzuführen. Nun wollen wir uns in der Fachtagung „Entwicklungs- und Aufstiegswege in Werkfeuerwehren im Sinne der Beschäftigten gestalten“ spezieller mit dem Berufsbild Werkfeuerwehrmann/-frau und den späteren Weiterbildungsmöglichkeiten befassen. So wollen wir die Durchlässigkeit von Ausbildung, Techniker und Meister mit den Hochschulbildungsmöglichkeiten beleuchten. Insbesondere die Frage der Möglichkeiten für Führungskräftenachwuchs in den Werkfeuerwehren wird noch einmal beleuchtet. Daneben werden wir auch über unsere bisherige Zielgruppenarbeit für Werkfeuerwehrleute berichten und das bisher erreichte noch einmal bewerten und Ziele für das Jahr 2013 aufzeigen.

Tagesablauf Fachtagung Werkfeuerwehren 2013

3. Jahrestagung für Betriebsräte in Aus- und Weiterbildungsausschüssen

Von Oliver Hecker am 9. Dezember 2012

Am 23. und 24. Januar 2013 laden IG BCE und BWS zur 3. Jahrestagung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte in Aus- und Weiterbildungsausschüssen ein. Neben Vorträgen und Diskussionen zur wachsenden demografischen Herausforderung und der Europäisierung der beruflichen Bildung, können die Teilnehmenden in insgesamt fünf Foren ihre Kompetenzen stärken und neue Erkenntnisse für die Aus- und Weiterbildung im Betrieb gewinnen.

Die Foren:

  1. Neue Ausbildungspotentiale – Ausbildungsalter unbegrenzt
  2. Entwicklungsphade in Unternehmen
  3. Betriebsrätinnen und Betriebsräte als Initiatoren und Multiplikatoren für Weiterbildung
  4. Mentoring und Mitarbeitergespräche als strategische Instrumente für eine langfristige Beschäftigungssicherung
  5. Lernstrategien im Alter
 
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Musterpräsentation Einstiegsentgelte und Arbeitsbedingungen Landesbezirk Nord

Von Oliver Hecker am 22. November 2012

IG BCE informiert über Einstiegsentgelte und Arbeitsbedingungen beim Berufseinstieg in der Chemischen Industrie

Von Oliver Hecker am 16. November 2012

143 Studierende aus den Bereichen Chemie, Biochemie und Life Science folgten am gestrigen Abend der Einladung von IG BCE und Fachrat zur Informationsveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover. Das Thema Berufseinstieg in der Chemischen Industrie konzentrierte sich auf zwei Bereiche. Zum Thema Wichtigkeit von Semesterzahl und Note referierte Herr Dr. Albert de Grave von der Continental Reifen Deutschland GmbH und stellte heraus, dass Note und Studienzeit ein wichtiges Kriterium seien, jedoch vor Allem die weichen Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Persönlichkeit und kulturelles Feingefühl den Ausschlag geben würden. Er kritisierte in seiner Darstellung die neuen Bachelor-Abschlüsse im Vergleich zum alten Diplom in Hinsicht auf die Einsatzfähigkeit im Betrieb, machte aber auch deutlich, dass ein früher Berufseinstieg vor der aktuellen Arbeitsmarktlage durchaus interessant sein kann.

Im zweiten Teil stellte Oliver Hecker, Verantwortlicher für die Koordination der Studierendenarbeit der IG BCE dar, wie hoch die zukünftige Entgelterwartung sein darf. Er informierte über Mindest-Einstiegsentgelte für die verschiedenen Abschlüsse und verdeutlichte die Wichtigkeit der Tarifverträge, auch für den sogenannten außertariflichen Bereich. Insbesondere die Verbindung zwischen Arbeitszeit und Jahresentgelt hob er noch einmal heraus.

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Flyer Branchenzuschläge für Leiharbeitnehmer/-innen Kunststoff und Kautschuk

Von Oliver Hecker am 7. November 2012

Nachdem die Flyer zu den Branchenzuschlägen für Leiharbeitnehmer/-innen in der chemischen Industrie (West/Ost) so guten Anklang in den Betrieben und Bezirken fanden, haben wir uns, gemeinsam mit der Abteilung Tarifpolitik entschieden, auch für Branchen Kautschuk und Kunststoff Flyer zu entwickeln. Über eure Verbesserungsvorschläge – in Bezug auf die Flyer in der chemischen Industrie – haben wir uns gefreut und so auch einige Änderungen für die Branchen Kunststoff und Kautschuk umgesetzt. So sind, neben dem Branchenzuschlag in Prozent und dem IG BCE-Vorteil – bezogen auf Monat und Jahr – nun auch die konkreten Stundenentgelte – inklusive Branchenzuschläge – für die einzelnen Stufen aufgeführt. So können die Kolleginnen und Kollegen in Leiharbeit sofort sehen, was der Branchenzuschlag – bezogen auf ihre Stundenentgelte – ausmacht.

Die Branchenzuschläge für Leiharbeitnehmer/-innen in der Kunststoff und Kautschuk verarbeitenden Industrie treten zum 01.01.2013 in Kraft. Da auch hier viele Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihrer Einsatzzeit bereits zum 01.01.2013 das erhöhte Stundenentgelt bekommen, sollten wir auch hier rechtzeitig aufklären und die Chance nutzen, die Mitgliederentwicklung für das Jahr 2012 noch einmal positiv zu beeinflussen. Viele Beispiele haben uns in den letzten Wochen gezeigt, dass die Branchenzuschläge mehr als geeignet sind, um Kolleginnen und Kollegen in Leiharbeit von einer Mitgliedschaft in der IG BCE zu überzeugen.

Die Flyer könnt ihr kostenlos mit diesem Bestellformular oder über den IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) bestellen.

Versetzung und Entsendung von AT-Beschäftigten

Von Oliver Hecker am 29. Oktober 2012

 

Außertariflich (AT-)Beschäftigte wechseln in ihrer beruflichen Entwicklung überproportional oft ihre Tätigkeit. Neben dem Wechsel des Unternehmens und dem damit verbundenen Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages spielt die Versetzung innerhalb des Unternehmens/Konzerns eine große Rolle. Aber die AT-Beschäftigten sind zunehmend von Umstrukturierungen und Rationalisierungsmaßnahmen betroffen. In beiden Situationen ist es wichtig zu wissen, was der eigene Arbeitsvertrag dazu regelt, wovor er also schützt und wovor nicht. Mit diesem Flyer geben wir einige wichtige Hinweise hierzu und vervollständigen damit unsere Flyer-Reihe für AT-Beschäftigte im Infopoint.

Erhältlich ist dieser Flyer in Papierform unter der Bestellnummer i11 im IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) oder über die Abteilung Zielgruppen (abt.zielgruppen@igbce.de).

Flyer als PDF herunterladen

Studieren ohne Abitur

Von Oliver Hecker am 25. Oktober 2012

Quelle:www.boeckler.de

Studieren ohne Abitur – das ist mit IG BCE und Hans-Böckler-Stiftung jetzt möglich. Erforderlich sind ein erfolgreicher Berufsabschluss und mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Zusammen mit der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Niederrhein bieten wir Berufstätigen ohne Abitur einen maßgeschneiderten Weg ins Studium. Mit möglichst wenig Hindernissen.

Unser Förderprogramm richtet sich an beruflich Qualifizierte aus dem gewerblich-technischen Bereich und aus dem Gesundheitsbereich. Wir wollen alles tun, um sie zum Studium zu motivieren und ihnen über Klippen hinwegzuhelfen. Auf zwei Studienrichtungen konzentrieren wir unser Angebot:

Gesundheitswissenschaften
Ingenieurwissenschaften

Mehr Informationen bekommt ihr unter: http://www.boeckler.de/40936.htm oder direkt bei Rita Weber (rita.weber@igbce.de oder Telefon 0511/7631-422).

Gemeinsame Arbeitsgruppen mit dem BAVC zu Zukunftsthemen der Werkfeuerwehren gegründet

Von Oliver Hecker am 24. Oktober 2012

Im Anschluss an den Arbeitskreis Werkfeuerwehren der IG BCE fand am 27. September 2012 eine gemeinsame Sitzung mit Vertretern aus dem Kreis der Leiter der Werkfeuerwehren des BAVC statt. Nach einer Diskussion über die Zukunftsthemen der Werkfeuerwehren verständigten sich die Anwesenden auf die Einrichtung von drei kleinen Arbeitsgruppen zur strategischen Vorbereitung der großen Themenfelder.

Die erste Arbeitsgruppe  befasst sich mit Beschäftigungsmöglichkeiten im Alter und möglichen Ausstiegsmodellen vor dem Hintergrund der Einsatztauglichkeit der Werkfeuerwehrleute unter den besonderen Belastungen und der Notwendigkeit des Bestehens der G26.3-Untersuchung zum Tragen des vollen Atemschutzes. Die zweite Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Thema der Qualifizierungswege und des Führungsnachwuchses bei den Werkfeuerwehren. Hier geht es einerseits um die Weiterentwicklung des Berufsbildes der/des Werkfeuerwehrfrau/-manns, wie auch der Frage nach alternativen zu klassischen beamtenrechtlichen Laufbahnlehrgängen durch Meister/Techniker und Hochschulangeboten. Die letzte Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Gestaltung der Arbeitsbedingungen sowie der Gesundheitsförderung unter dem Aspekt des Alternsgerechten Arbeitens. Wir werden euch über die Inhalte weiter auf dem Laufenden halten.

Bildungsprogramm 2013 für Betriebsräte im AT-Bereich

Von Oliver Hecker am 24. Oktober 2012

Für 2013 bieten wir als Abteilung Zielgruppen über die BWS erstmals ein eigenes Seminarprogramm für Betriebsräte im AT-Bereich an. Neben den klassischen Seminaren bieten wir mit den regelmäßigen Netzwerktreffen „Erfolgreiche Betriebsratsarbeit für außertariflich Beschäftigte“ eine wissenschaftlich begleitete Austauschplattform auf einmaligem Niveau.

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Werbekoffer Leiharbeit/Befristete

Von Oliver Hecker am 10. Oktober 2012

Wir haben die Erprobungsphase des Werbekoffers Leiharbeit/Befristete in den Pilotbetrieben erfolgreich abgeschlossen. Diese haben uns am Ende der Pilot-Phase zurückgemeldet, dass die Materialien sinnvoll und richtig sind. Insbesondere hatte sich hier noch einmal herausgestellt, dass in verschiedenen Betrieben jeweils unterschiedliche Materialien aus dem Werbekoffer zu konkreten Werbeerfolgen geführt haben. Der Werbekoffer gliedert sich in Materialien für Betriebsräte und Materialien zur Direktansprache im Betrieb. Die Materialien für Betriebsräte reichen von Handlungshilfen, über Ratgeber, bis hin zu Muster-
Formatvorlagen (CD) für Ansprache-Mappen bei Neueinstellungen.

Die Materialien für die Direktansprache sind Flyer und Broschüren, welche hauptsächlich auf Leistungen der IG BCE – vor dem Hintergrund der speziellen Arbeitssituation – hinweisen.

Wir bieten euch den Werbekoffer Leiharbeit/Befristete kostenlos an, wenn ihr uns ein paar kurze Angaben über den geplanten Einsatz (siehe Bestellformular) und später über den Werbeerfolg macht.

Bestellformular_Werbekoffer

Flyer Branchenzuschläge für Leiharbeitnehmer/-innen

Von Oliver Hecker am 27. September 2012

Da die Branchenzuschläge für viele Kolleginnen und Kollegen bereits ab dem 01.11.2012 erstmals zur Auszahlung kommen, wollen wir euch mit den Flyern in der gezielten Ansprache vor diesem Zeitpunkt unterstützen. Diesen strategischen Zeitpunkt, in dem die Kolleginnen und Kollegen noch keine Zuschläge bekommen, sollten wir nutzen. Insbesondere gilt es, noch einmal auf den Anspruch als Mitglied der IG BCE hinzuweisen und diesen außergewöhnlichen politischen Erfolg unserer Organisation zu unterstreichen. 

Da wir immer auch wissen, dass Erfolge gerne hingenommen werden, aber nicht zwingend zu einer Mitgliedschaft führen, haben wir am Ende des Flyers, der sich hauptsächlich mit dem Erfolg beschäftigt, noch einmal auf den weiteren Handlungsbedarf und die Ziele der Organisation für Leiharbeitnehmer/-innen hingewiesen. Aus unserer Sicht stellt das gemeinsame weitere Ziel einen wichtigen Baustein bei der Mitgliederwerbung dar.

Um möglichst konkrete Rechenbeispiele zu haben und keine Verwirrung zu stiften, haben wir uns entschieden, zwei verschiedene Flyer (West / Ost) zu erstellen. Diese basieren auf den unterschiedlichen Grundentgelten im Bereich der Zeitarbeit für West und Ost.

Die Flyer könnt ihr kostenlos mit diesem Bestellformular oder über den IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) bestellen.

Aktions-Set Kauffrauen für die IG BCE gewinnen

Von Oliver Hecker am 27. September 2012

Das hier vorliegende Aktionsset stellt einen unmittelbar umsetzbaren Strategieansatz vor, der einen besseren gewerkschaftlichen Zugang zur Zielgruppe „Kauffrauen“ eröffnet. Es geht aus dem 2011/12 durchgeführten Projekt des Landesbezirks Rheinland-Pfalz „Kauffrauen für die IG BCE gewinnen“ hervor. Um diesen Ansatz mit Leben zu füllen und zu verstehen, empfiehlt es sich, die Projektdokumentation oder zumindest die achtseitige Kurzdokumentation anzuschauen. Sie enthalten wichtige, teilweise überraschende Erkenntnisse über das Selbstverständnis, die Verhaltensweisen und das Gewerkschaftsbild der Kauffrauen.

Inhalte des Aktionssets:
Zielgruppe – Wer mit dem Aktionsset angesprochen wird

Zeitstrukturplan – Welche vier Phasen der Aktionsplan umfasst

Phase 1: Erstkontakt – Alles zur Gestaltung von Kurzveranstaltungen

Phase 2: Vertiefung – Richtig zu Abendveranstaltungen überleiten

Phase 3: Projekte im Betriebsrat – Chancen zu einer Mitarbeit eröffnen

Phase 4: Integration in die IG BCE – Langfristige Bindung herstellen

Beispiel – So sieht eine Kurzveranstaltung aus

Material – Vorlagen und sonstiges Arbeitsmaterial

Download Aktions-Set

Die gesamten Daten können per Mail angefordert werden.

IG BCE-Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb / Tagung Leiharbeit im Pharma-Vertrieb

Von Oliver Hecker am 15. August 2012

Aus der Tagung “Pharmastandort Deutschland” haben wir als IG BCE erstmals ein “Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb” ins Leben gerufen. In diesem wollen wir mit Euch – als Betriebsrätinnen und Betriebsräten aus den Vertriebsbereichen der pharmazeutischen Industrie – gemeinsam über Eure Themen, wie z. B. Zeitarbeit, Performance-Management-Systeme, Bonusregelungen und aktuelle Umstrukturierungstrends, diskutieren sowie gemeinsame Lösungen und Strategien zu diesen Themen erarbeiten. Hierzu gehört insbesondere auch, kurz-, mittel- und langfristige Perspektiven für unsere Beschäftigten zu erarbeiten. Auch soll dieses Betriebsräte-Netzwerk bei der Weiterentwicklung des IG BCE-Positionspapiers helfen und dieses auf konkrete Probleme im Vertrieb herunterbrechen sowie um spezielle Strategien für die Arbeitsplätze im Vertriebsinnen- und -außendienst erweitern. Wir haben das erste Treffen des Betriebsrätenetzwerks Pharmavertrieb kurzfristig im Anschluss an die Tagung “Leiharbeit im Pharmavertrieb”, also vom 18. bis 19. September 2012, in Frankfurt am Main geplant (Seminar-Nummer BWS-032-091602-12). So können beide Veranstaltungen – ohne zusätzliche Reisekosten und Anfahrtszeiten – besucht und erste Gespräche über zukünftige Inhalte und Strategien geführt werden.

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AussenSpiegel August 2012

Von Oliver Hecker am 1. August 2012

Erfolg des Bezirkes Dortmund-Hagen bei Studierenden

Von Oliver Hecker am 3. Juli 2012

Seit einiger Zeit konzentriert sich der Bezirk Dortmund-Hagen auf die Gewinnung von Studierenden. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich intensiv mit 2 Kollegen der Technischen Fachhochschule (TFH) Bochum unter Mithilfe des Betriebsrates der DMT und der Ortsgruppe DMT auf das Sommerfest der Studenten der TFH vorbereitet. Die Überlegungen, Studenten für die Mitgliedschaft in die IG BCE zu gewinnen, haben zu folgenden Ergebnissen geführt:

1. Wir waren auf dem Studentenfest präsent ( Infomobil des Bezirkes )
2. Unser Präsentsein wurde umfangreich in der TFH bekannt gemacht ( Flyer)
3. Neben kleineren Geschenken (Kugelschreiber; Collage-Mappen) gab es
für die, die Mitglied werden einen USB-Stick; außerdem wurde eine Grubenfahrt verlost.

Ergebnis: 48 Studenten wurden zum 01.07.2012 Mitglied der IG BCE.

Materialien: Flyer, Plakat_Mitglied, Plakat_Tombola

Netzwerktreffen: Erfolgreiche BR-Arbeit für hochqualifizierte und außertarifliche Beschäftigte

Von Oliver Hecker am 5. Juni 2012

Betriebsratsarbeit im AT-Bereich ist ein absolutes Spezialfeld und damit oft auch Spezialisten in den Betriebsratsgremien vorbehalten. Daher wollen wir in diesem Bereich zukünftig gezielter qualifizieren und vernetzen. Hierzu haben wir 2012 einen ersten Ansatz gemacht. Mit einer Seminarreihe zum Abbau von Ansprachehemmnissen bis hin zum Ausbau von rechtlichen und betriebspolitischen Kompetenzen für die Arbeit im AT-Bereich haben wir ein erstes breit aufgestelltes Angebot gemacht. Dieses wurde sehr gut angenommen. Daneben spüren wir im Bereich der Betriebsrätinnen und Betriebsräte, welche sich bereits verstärkt mit dem AT-Bereich beschäftigen, ein hohes Bedürfnis nach Austausch und Vernetzung. Dieser sehr konkreten Nachfrage wollen wir nun mit unserem ersten BR-Netzwerktreffen ein Angebot unter dem Dach der IG BCE, als der Gewerkschaft für den nicht leitenden AT-Bereich, schaffen. Dazu wollen wir den Austausch mit den Universitäten fördern und hier eine Arbeitsebene schaffen und Projekte im AT-Bereich kompetent begleiten.

Tagesablauf und Anmeldung