Betriebsräte


Offensive Frauen: Talk Time – Referentinnen sind ausgebildet

Von marion.hackenthal am 15. September 2014

Quelle:FotaliaDie „Talk Time“ ist eine konzentrierte zielgruppen-
orientierte Kurzveranstaltung – speziell auf Kauffrauen
zugeschnitten. Während der Mittagspause werden Themen vermittelt, die an die Arbeits- und Lebenswirklichkeit der Kauffrauen anknüpfen und eine Brücke zur Gewerkschaftsarbeit schlagen.
Die folgenden fünf Themen werden im Format der „Talk Time“ von allen unseren Referentinnen angeboten:

- Emotionale Intelligenz
- Stress
- Work-Life-Balance
- Zeitmanagement
- Positiver Umgang mit Veränderungen
Die Referentinnen sind ausgebildet, ALLE Themen in Talk Time zu präsentieren!
Buchung der Referentinnen über die “Offensive Frauen:

Marion Hackenthal
Abteilung Politische Schwerpunktgruppen
Projekt „Offensive Frauen“
Telefon: 0511 76 31 386
E-Mail: marion.hackenthal@igbce.de

In der angehängten Datei findet Ihr eine Übersicht der Referentinnen:
Referentinnen Talk Time

Praktikant(inn)en im Betrieb

Von marion.hackenthal am 15. September 2014

Während des Studiums sind Studierende oft mehrmals im Betrieb, sei es als Praktikant(inn)en, als Werksstudent(in) oder zur Verfassung der Abschlussarbeit.

Hier können wir die Studierenden ähnlich im Betrieb begrüßen, wie die Auszubildenden oder dual Studierenden. Ideal ist das persönliche Gespräch, um auf die Vorteile einer Mitgliedschaft bei der IG BCE hinzuweisen. Wenn die Anzahl der Studierenden im Betrieb zu groß ist, bietet es sich an Gesprächsrunden zu organisieren – analog zur Neuanfängerwerbung.

Zur Unterstützung haben wir für Euch Musterpräsentationen erstellt, die Ihr für Gesprächsrunden nutzen könnt. Ihr findet diese auf der Webplattform (Mitgliederbereich):


www.igbce.de/aktive/betriebsraete/betriebsratspraxis/67064/at-akademiker?categoryId=83750

3. Jahrestagung für Betriebsräte in Aus- und Weiterbildungsausschüssen

Von Oliver Hecker am 9. Dezember 2012

Am 23. und 24. Januar 2013 laden IG BCE und BWS zur 3. Jahrestagung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte in Aus- und Weiterbildungsausschüssen ein. Neben Vorträgen und Diskussionen zur wachsenden demografischen Herausforderung und der Europäisierung der beruflichen Bildung, können die Teilnehmenden in insgesamt fünf Foren ihre Kompetenzen stärken und neue Erkenntnisse für die Aus- und Weiterbildung im Betrieb gewinnen.

Die Foren:

  1. Neue Ausbildungspotentiale – Ausbildungsalter unbegrenzt
  2. Entwicklungsphade in Unternehmen
  3. Betriebsrätinnen und Betriebsräte als Initiatoren und Multiplikatoren für Weiterbildung
  4. Mentoring und Mitarbeitergespräche als strategische Instrumente für eine langfristige Beschäftigungssicherung
  5. Lernstrategien im Alter
 
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IG BCE-Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb / Tagung Leiharbeit im Pharma-Vertrieb

Von Oliver Hecker am 15. August 2012

Aus der Tagung “Pharmastandort Deutschland” haben wir als IG BCE erstmals ein “Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb” ins Leben gerufen. In diesem wollen wir mit Euch – als Betriebsrätinnen und Betriebsräten aus den Vertriebsbereichen der pharmazeutischen Industrie – gemeinsam über Eure Themen, wie z. B. Zeitarbeit, Performance-Management-Systeme, Bonusregelungen und aktuelle Umstrukturierungstrends, diskutieren sowie gemeinsame Lösungen und Strategien zu diesen Themen erarbeiten. Hierzu gehört insbesondere auch, kurz-, mittel- und langfristige Perspektiven für unsere Beschäftigten zu erarbeiten. Auch soll dieses Betriebsräte-Netzwerk bei der Weiterentwicklung des IG BCE-Positionspapiers helfen und dieses auf konkrete Probleme im Vertrieb herunterbrechen sowie um spezielle Strategien für die Arbeitsplätze im Vertriebsinnen- und -außendienst erweitern. Wir haben das erste Treffen des Betriebsrätenetzwerks Pharmavertrieb kurzfristig im Anschluss an die Tagung “Leiharbeit im Pharmavertrieb”, also vom 18. bis 19. September 2012, in Frankfurt am Main geplant (Seminar-Nummer BWS-032-091602-12). So können beide Veranstaltungen – ohne zusätzliche Reisekosten und Anfahrtszeiten – besucht und erste Gespräche über zukünftige Inhalte und Strategien geführt werden.

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Handlungshilfe Serverbasierte IT-Konzepte und ihre Auswirkungen auf Ergonomie, Datenschutz, Mitarbeiterzufriedenheit und Umweltschutz

Von Oliver Hecker am 20. Januar 2012

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE hat in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt eine Handlungshilfe für Betriebsräte zu Server-Architekturen und Virtualisierung von PC-Arbeitsplätzen herausgegeben. Die Virtualisierung führt zu neuen Dienstleistungen wie der Bereitstellung von Software (Software as a Service) oder Hardware (IT as a Service) in der sogenannten „Cloud“. Die Inanspruchnahme von „Cloud-Services“ berührt relevante Aspekte von Datenschutz und Mitbestimmung. Einerseits sparen ökoeffizientere Geräte und serverbasierte Systeme Kosten, andererseits ändert sich die Administrationsarbeit und ganze IT-Abteilungen können ausgelagert werden:  mit möglichen Folgen auf Zugriffsrechte, Datensicherheit, personenbezogenen Informationen und den Arbeitsplatz. Für Beschäftigte im Aussendienst bieten virtuelle Server-Architekturen die Chance auf ihre Daten im Unternehmen zurückgreifen zu können. Aber auch hier sind Datenschutz und –sicherheit sowie Zugriffsrechte zu definieren.

Die Broschüre zeigt auf, welche Vor- und Nachteile Server-Based-Computing oder Desktop-Virtualisierung aus Sicht von Beschäftigten und Unternehmen haben und welche technischen Entwicklungen und ökologischen Vorteile bei serverbasierten IT-Lösungen zu erwarten sind. Interessensvertretungen erhalten Handlungshilfen, um ihr Informations- und Kontrollrecht bei Datenschutz, Einführung serverbasierter IT-Systeme und Auslagerung von IT-Services zu wahren. Die Broschüre und der Abschlussbericht zum Projekt können kostenfrei heruntergeladen werden unter http://www.arbeit-umwelt.de/projekte/green-it-und-mitbestimmung.html

Kleinkinderbetreuung

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Der Idee war gut: Kinderbetreuung und Arbeitsmöglichkeiten in Langelsheim besser unter einen Hut zu bekommen. Die Projektgruppe aus Betrriebsräten und interessierten Eltern der Chemiebetriebe Chemetall, Synthomer und Heubach setzte sich mit dieser Aufgabe auseinander. Das Ergebnis dieser Zielgruppenarbeit überrascht. Aufgrund der sehr guten Kinderbetreuungssituation in Sachsen wurde das Projekt eingstellt. Ein großer Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommen aus dem neuen Bundesland.

Verantwortlich: Bezirk Wolfenbüttel (www.wolfenbuettel.igbce.de)

Netzwerk für kleinere Betriebe

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Von ehrenamtlichen Betriebsratsmitgliedern in Leben gerufen, ist aus dem Projekt ‘Netzwerk für kleinere Betriebe’ eine erfolgreiche Plattform geworden. Das für Klein- und Mittelständische Betriebe erdachte Netzwerk ist eine Erfolgsgeschichte. Neben der üblichen Kommunikation per E-Mail und Telefon, werden einmal im Quartal Informationen ausgetauscht und gemachte Erfahrungen geteilt. Um einen stabilen Kern hat sich ein wechselnder Teilnehmerkreis gebildet. Das Projekt ist ein positives Beispiel dafür, dass aus dem tatsächlichen Bedarf nach Erfahrungsaustausch eine gut laufende Sache entstanden ist, die von den Betriebsräten sehr gut angenommen wird.

Verantwortlich: Bezirk Dresden-Chemnitz (www.dresden-chemnitz.igbce.de)