Gesundheitsschutz


Werkfeuerwehr – Rente mit 67?

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Werkfeuerwehrleute erfüllen einen anspruchsvollen Job. Sie müssen hochgradig qualifiziert sein, um Gefahren abwehren zu können. Ab dem 50. Lebensjahr ist eine jährliche Atemschutzprüfung abzulegen. Wer sie nicht besteht, darf nicht mehr aktiv zur Gefahrenabwehr eingesetzt werden – ein Grund, warum die „Rente ab 67″ diese Zielgruppe besonders hart trifft. Betroffene, Betriebsräte und die IG-BCE-Bezirke Altötting, Augsburg, München, Kelheim-Zwiesel und Mainfranken arbeiten im Zielgruppenprojekt „Werkfeuerwehr“ gemeinsam an Lösungen.

Landesbezirk Bayern – Zielgruppenprojekt “Werkfeuerwehr“

Verantwortlich: Landesbezirk Bayern (www.bayer.igbce.de)

Im Tandem für gleiche Chancen und Gesundheitsschutz

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Ein Gleichstellungsteam, mehr Gesundheitsschutz und bessere Kommunikation mit den Vorgesetzten – ein Zielgruppenprojekt des Betriebsrats Halliburton in Celle gemeinsam mit dem IG-BCE-Bezirk Hannover bringt den Beschäftigten viele Verbesserungen.

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Verantwortlich Bezirk Hannover ( www.hannover.igbce.de )

Machbar: Altersgerechte Arbeit

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

„Wie erreichen unsere Mitarbeiter gesund und fit ihre Rente?“ Diese Frage stellten sich Arbeitnehmervertreter bei der Firma Michelin in Hallstadt. Jetzt sind die Arbeitsplätze vor Ort durchleuchtet und Antworten gefunden. Ein erfolgreiches Beispiel für ein gelungenes Zielgruppenprojekt im Bezirk Mainfranken.

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Verantwortlich: Bezirk Mainfranken (www.mainfranken.igbce.de)