Studierende


Masterarbeit „Probleme der gewerkschaftlichen Organisierung Hochqualifizierter – Zielgruppenarbeit am Beispiel der IG BCE“

Von Oliver Hecker am 7. September 2015

20150907_Masterarbeit_Volkmar wolf_titelbildMit seiner 95-seitigen Masterarbeit hat Volkmar Wolf nicht nur die Probleme der Organisierbarkeit von Hochqualifizierten beleuchtet, sondern auch die Strategie der IG BCE für die Zielgruppe analysiert und dargestellt. Insgesamt ein spannendes Werk für alle, die sich in Ihren Betrieben für die Zielgruppe der akademischen und außertariflichen Beschäftigten engagieren.

Download Masterarbeit Volkmar Wolf

Praktikant(inn)en im Betrieb

Von marion.hackenthal am 15. September 2014

Während des Studiums sind Studierende oft mehrmals im Betrieb, sei es als Praktikant(inn)en, als Werksstudent(in) oder zur Verfassung der Abschlussarbeit.

Hier können wir die Studierenden ähnlich im Betrieb begrüßen, wie die Auszubildenden oder dual Studierenden. Ideal ist das persönliche Gespräch, um auf die Vorteile einer Mitgliedschaft bei der IG BCE hinzuweisen. Wenn die Anzahl der Studierenden im Betrieb zu groß ist, bietet es sich an Gesprächsrunden zu organisieren – analog zur Neuanfängerwerbung.

Zur Unterstützung haben wir für Euch Musterpräsentationen erstellt, die Ihr für Gesprächsrunden nutzen könnt. Ihr findet diese auf der Webplattform (Mitgliederbereich):


www.igbce.de/aktive/betriebsraete/betriebsratspraxis/67064/at-akademiker?categoryId=83750

Ratgeber Praktikum

Von Oliver Hecker am 21. Juli 2014

Während des Studiums kommen die Studierenden in der Regel mehrmals für ein Praktikum in die Betriebe. In diesen Praxisphasen müssen wir ansetzen und die Studierenden – ähnlich wie bei den Auszubildenden – möglichst schnell im Betrieb willkommen heißen und mit ihnen über die Bedeutung von IG BCE, Betriebsrat und JAV für ihre persönliche Arbeitswelt sprechen.

Hierfür haben wir den „Ratgeber Praktikum“ erstellt, der den Studierenden wichtige Tipps und Informationen rund um das Praktikum gibt. Er eignet sich sowohl für Praktikant(inn)en-Begrüßungsrunden im Betrieb, als auch für die Hochschularbeit. Neben vielen wichtigen Informationen rund um das Arbeits- und Sozialrecht findet man vor allem eine Reihe guter Gründe für die Mitgliedschaft und ein Beitrittsformular.

Mit unserem Studierendenbeitrag von 1,02 € sollten wir in diesem Bereich sehr gute Argumente haben, um die Jungakademiker/-innen für uns zu gewinnen.

Über eine Webplattform können weitere aktuelle Materialien wie Foliensätze, Studien, Flyer usw. abgerufen werden.

Hier geht’s zur Webplattform (Mitgliederbereich): http://www.igbce.de/aktive/betriebsraete/betriebsratspraxis/67064/at-akademiker

Die Broschüren könnt ihr kostenlos im IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) oder per Mail bei uns abt.politische-schwerpunktgruppen@igbce.de bestellen. Gerne unterstützen wir Euch auch bei Euren Aktivitäten im Betrieb und an der Hochschule und stehen beratend mit Best-Practice-Erfahrungen zur Seite.

Veranstaltungsmodule für die Studierendenarbeit

Von Oliver Hecker am 26. Juni 2013

Das Veranstaltungsmodul „Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob“ steht ab sofort zur Verfügung und wurde bereits erfolgreich an der Uni Hannover getestet. Von den fünf geplanten Modulen für Veranstaltungen an den Hochschulen im Rahmen der Studierendenarbeit stehen nun zwei Module komplett zur Verfügung.

1. Berufseinstieg Chemie und Pharma
     a. Einladungskarten
     b. Musterpräsentation

2. Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob
     a. Einladungskarten
     b. Musterpräsentation

Weitere geplante Module sind:

  • Möglichkeiten für die Master-/Bachelorarbeit in der Industrie / Studien- und Promotionsförderung der HBS
  • Karrierewege in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
  • Stolperfalle Berufseinstieg

Präsentation Rechte und Pflichten in Praktikum und Nebenjob

Von Oliver Hecker am 26. Juni 2013

Musterpräsentation Einstiegsentgelte und Arbeitsbedingungen Landesbezirk Nord

Von Oliver Hecker am 22. November 2012

IG BCE informiert über Einstiegsentgelte und Arbeitsbedingungen beim Berufseinstieg in der Chemischen Industrie

Von Oliver Hecker am 16. November 2012

143 Studierende aus den Bereichen Chemie, Biochemie und Life Science folgten am gestrigen Abend der Einladung von IG BCE und Fachrat zur Informationsveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover. Das Thema Berufseinstieg in der Chemischen Industrie konzentrierte sich auf zwei Bereiche. Zum Thema Wichtigkeit von Semesterzahl und Note referierte Herr Dr. Albert de Grave von der Continental Reifen Deutschland GmbH und stellte heraus, dass Note und Studienzeit ein wichtiges Kriterium seien, jedoch vor Allem die weichen Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Persönlichkeit und kulturelles Feingefühl den Ausschlag geben würden. Er kritisierte in seiner Darstellung die neuen Bachelor-Abschlüsse im Vergleich zum alten Diplom in Hinsicht auf die Einsatzfähigkeit im Betrieb, machte aber auch deutlich, dass ein früher Berufseinstieg vor der aktuellen Arbeitsmarktlage durchaus interessant sein kann.

Im zweiten Teil stellte Oliver Hecker, Verantwortlicher für die Koordination der Studierendenarbeit der IG BCE dar, wie hoch die zukünftige Entgelterwartung sein darf. Er informierte über Mindest-Einstiegsentgelte für die verschiedenen Abschlüsse und verdeutlichte die Wichtigkeit der Tarifverträge, auch für den sogenannten außertariflichen Bereich. Insbesondere die Verbindung zwischen Arbeitszeit und Jahresentgelt hob er noch einmal heraus.

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Studieren ohne Abitur

Von Oliver Hecker am 25. Oktober 2012

Quelle:www.boeckler.de

Studieren ohne Abitur – das ist mit IG BCE und Hans-Böckler-Stiftung jetzt möglich. Erforderlich sind ein erfolgreicher Berufsabschluss und mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Zusammen mit der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Niederrhein bieten wir Berufstätigen ohne Abitur einen maßgeschneiderten Weg ins Studium. Mit möglichst wenig Hindernissen.

Unser Förderprogramm richtet sich an beruflich Qualifizierte aus dem gewerblich-technischen Bereich und aus dem Gesundheitsbereich. Wir wollen alles tun, um sie zum Studium zu motivieren und ihnen über Klippen hinwegzuhelfen. Auf zwei Studienrichtungen konzentrieren wir unser Angebot:

Gesundheitswissenschaften
Ingenieurwissenschaften

Mehr Informationen bekommt ihr unter: http://www.boeckler.de/40936.htm oder direkt bei Rita Weber (rita.weber@igbce.de oder Telefon 0511/7631-422).

Erfolg des Bezirkes Dortmund-Hagen bei Studierenden

Von Oliver Hecker am 3. Juli 2012

Seit einiger Zeit konzentriert sich der Bezirk Dortmund-Hagen auf die Gewinnung von Studierenden. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich intensiv mit 2 Kollegen der Technischen Fachhochschule (TFH) Bochum unter Mithilfe des Betriebsrates der DMT und der Ortsgruppe DMT auf das Sommerfest der Studenten der TFH vorbereitet. Die Überlegungen, Studenten für die Mitgliedschaft in die IG BCE zu gewinnen, haben zu folgenden Ergebnissen geführt:

1. Wir waren auf dem Studentenfest präsent ( Infomobil des Bezirkes )
2. Unser Präsentsein wurde umfangreich in der TFH bekannt gemacht ( Flyer)
3. Neben kleineren Geschenken (Kugelschreiber; Collage-Mappen) gab es
für die, die Mitglied werden einen USB-Stick; außerdem wurde eine Grubenfahrt verlost.

Ergebnis: 48 Studenten wurden zum 01.07.2012 Mitglied der IG BCE.

Materialien: Flyer, Plakat_Mitglied, Plakat_Tombola

Fachtagung „Dual Studierende im Betrieb – Herausforderungen und Regelungsbedarf für eine gerechte Ausbildungsgestaltung“

Von Oliver Hecker am 27. April 2012

Bei der, vom 21. bis 22. Juni 2012 in Bad Münder statt findenden, Fachtagung Dual Studierende im Betrieb wollen wir einen genauen Blick auf das Modell „duales Studium“ werfen. Nach der Begrüßung durch Edeltraud Glänzer als Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE, wird Jochen Göser vom Bundesinstitut für Berufsbildung die verschiedenen Modelle des dualen Studiums vorstellen. Dabei diskutiert er Vorteile,
Schwierigkeiten und Regelungsbedarf mit den Teilnehmenden. Weiter werden wir uns mit den tarifpolitischen Handlungsmöglichkeiten und -bedarfen beschäftigen und die betriebliche Praxis einbinden. Auch werden wir über die Konkurrenzfrage zur beruflichen Ausbildung diskutieren.  

Tagungsablauf und Anmeldeformular

Flyer für Studierende

Von Oliver Hecker am 20. April 2012

Mit knapp 3300 Studierenden vertritt die IG BCE schon jetzt viele Student(inn)en. Den zukünftigen hoch qualifizierten Beschäftigten in unseren Unternehmen will ein neuer Flyer eine höhere Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Mit dem Flyer „Gewerkschaft im Studium?! – 12 gute Gründe, warum es sich gerade im Studium lohnt, die IG BCE an der Seite zu haben“, wird gemeinsam mit der oben genannten Infopoint-Broschüre ein erster Grundstein für die Studierendenarbeit in der IG BCE gelegt.

Erhältlich ist dieser Flyer in Papierform im IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) oder über die Abteilung Zielgruppen (abt.zielgruppen@igbce.de) und darüber hinaus im PDF-Format hier im Zielgruppen-Blog.

Flyer Gewerkschaft im Studium?!

Broschüre „Und jetzt noch mal studieren?!“

Von Oliver Hecker am 20. April 2012

Immer mehr junge Beschäftigte suchen nach Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Eine davon ist, noch einmal ein Studium aufzunehmen.

Wichtige Tipps zum Hochschulzugang, der Auswahl des richtigen Studiengangs und der Finanzierung eines Studiums sind nur einige Bestandteile der ausführlichen Broschüre, die in der Infopoint-Reihe erschienen ist.

Erhältlich ist diese Broschüre in Papierform im IG BCE-Shop (www.igbce-shop.de) oder über die Abteilung Zielgruppen (abt.zielgruppen@igbce.de) und darüber natürlich hier im PDF-Format:

Broschüre Inhalt

Broschüre_Umschlag

Praktikantenvertrag für Studierende

Von Oliver Hecker am 19. Januar 2012

Am Beginn des Praktikums steht immer die Absprache zwischen dir und dem Praktikumsgeber. Du solltest klar formulieren, was du erwartest und erfragen, ob und wie der Praktikumsgeber den Erwartungen entsprechen will. Und wenn Ihr Euch dann schon einig seid, könnt Ihr es auch gleich aufschreiben Das ist nicht nur für dich besser, sondern auch für den Praktikumsgeber – schließlich kann er genauso später auf den Vertrag verweisen und sagen: Beschwerde unberechtigt, es war anders vereinbart. Ein Praktikumsvertrag sollte mindestens enthalten:

  • Name und Anschrift der Vertragsparteien
  • Beginn und Dauer des Praktikumsverhältnisses
  • Ort des Praktikums
  • Beschreibung des Praktikums
  • Höhe und Zusammensetzung der Vergütung
  • Arbeitszeiten
  • Dauer des Urlaubs
  • Kündigungsfristen
  • einen allgemeinen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- und Dienstvereinbarungen, die auf das Praktikumsverhältnis anzuwenden sind.

Schön wären auch ein paar Worte dazu, wie man sich im Krankheitsfall zu verhalten hat und ob ein einfaches oder qualifi ziertes Praktikumszeugnis ausgestellt werden soll.
Ein Vertragsbeispiel – siehe rechts.

Mustervertrag (PDF-Datei Stand 10.06.2011)

Info-Point: „Deine Hochschulausbildung mit der IG BCE“

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk der Gewerkschaften und unterstützt aktuell mehr als 2.200 Stipendiat(inn)en. Dabei soll insbesondere gewerkschaftlich engagierten jungen Menschen ein Studium ermöglicht werden.

„Deine Hochschulausbildung mit der IG BCE“ lautet der Titel eines Infopoint-Flyers, der über Stipendienmöglichkeiten bei der Hans-Böckler-Stiftung informiert. Er beantwortet Fragen, was im Einzelnen gefördert wird, informiert über Formen und Fristen, die zu beachten sind und zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Unterstützung auf.

Den Flyer gibt hier als Download (PDF-Datei):i7 Hochschulausbildung mit IG BCE

Alternativ kann er im Mitgliederbereich des IG BCE-Shop: http://www.igbce-shop.de kostenlos bestellt werden. Die Bestell-Nummer lautet i 7.

Broschüre: „Praktikant(inn)en im Betrieb“

Von Oliver Hecker am 5. Dezember 2011

Diese Broschüre wurde – aufgrund der hohen Nachfrage – nachgedruckt und steht ab sofort wieder zur Verfügung. Die Veröffentlichung gibt einerseits Auskunft über die Handlungsfelder, die Betriebs- und Personalräte sowie Jugend- und Auszubildendenvertretungen haben, um Praktika für Studentinnen und Studenten im eigenen Unternehmen zu regeln. Andererseits bietet sie auch den Studierenden viele hilfreiche Informationen.

Die Broschüre ist ein gemeinsames Ergebnis der Abteilung Zielgruppen und des Ressorts Forschung/Wissenschaft/HBS in Kooperation mit dem DGB.

Hier steht die Broschüre als Download (PDF-Datei) zur Verfügung:
Broschüre Praktikum im Betrieb

Darüber hinaus kann sie in kleiner Auflage bestellt werden (Tel. 0511 7631385/-438).