Seminare für Kauffrauen

Von Petra Adolph am 21. Februar 2012

Die beruflichen Anforderungen an Kauffrauen nehmen ständig zu. Gerade in diesem Berufsfeld ist es in den vergangenen Jahren zu einer enormen Arbeitsverdichtung gekommen. Internationales Arbeiten und berufsfremde Tätigkeiten (z. B. im Bereich IT) gehören inzwischen zum Standard. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Bestrebungen die Ausbildungszeit für kaufmännische Berufe auf zwei Jahre zu verkürzen.

Die Abteilung Zielgruppen der IG BCE regiert auf diese veränderten Rahmenbedingungen mit zwei speziellen Seminaren nur für Frauen im kaufmännischen Bereich. Beide Seminare vermitteln, wie mit Hilfe von Arbeitsorganisations- und Stressbewältigungsmethoden der Beruf kompetent und professionell ausgeübt werden kann, ohne dass die eigene Person dabei auf der Strecke bleibt. Darüber hinaus werden der berufliche Wandel, Aus- und Weiterbildungsfragen und Fortbildungsregelungen vorgestellt und diskutiert.

Der erste Teil der Reihe findet vom

18.04. bis 20.04.2012 (Seminarnummer: HV.41.05.01.12) und der zweite Teil vom

19.09. bis 21.09.2012 (Seminarnummer: HV.41.06.01.12) statt.

Für beide Seminarteile stehen noch einige freie Plätze zur Verfügung. Interessierte können sich über ihren zuständigen Bezirk anmelden. Die Teilnahme ist für IG BCE-Mitglieder kostenlos. Beide Veranstaltungen finden im Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrum in Bad Münder statt.

Werbekoffer Befristete im Praxistest

Von Petra Adolph am 20. Februar 2012

Erste Erfahrungen mit der Nutzung des “Werbekoffers Befristete” haben die Kolleginnen und Kollegen bei Procter & Gamble gemacht. Mit Unterstützung von hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen der IG BCE wurden in einer Verteilaktion auf dem Werksgelände in Crailsheim Leiharbeitnehmer/-innen zu Schichtbeginn bzw. Schichtende gezielt angesprochen und auf ihre Rechte hingewiesen. Die mitgebrachten Materialien fanden dabei guten Anklang. Darüber hinaus konnten erste Gespräche zur Mitgliedschaft in der IG BCE mit den Betroffenen geführt werden.

Die Aktion war bereits im Vorfeld in der Betriebsratszeitung “Manufakten” angekündigt worden. Diese Aktivitäten waren der erste Baustein einer Reihe von Maßnahmen, die insbesondere die atypisch Beschäftigten vom Nutzen einer Mitgliedschaft in der IG BCE überzeugen sollen.

Werkfeuerwehren – Experten informieren Politiker

Von Oliver Hecker am 17. Februar 2012

Foto: MVV-IGS Ingrid KnöpfleAuf Einladung des Betriebsrates der MVV-IGS in Gersthofen trafen sich am 13.02.2012, Bundestags- und Landtagsabgeordnete um sich über die spezielle Situation der Werkfeuerwehren zu informieren. MdB Heinz Paula (SPD), MdL Dr. Linus Förster (SPD) und Christine Kamm (Grüne) kamen zu dem Expertengespräch. Geschäftsführer Heinz Mergel und Holger Amberg, Werkfeuerwehrchef Andreas Schnepp, Betriebsarzt Dr. Ulrich Jenner sowie IGBCE Bezirksleiter Torsten Falke waren sich einig, dass die Einführung der Rente mit 67 und die bisherige Nichtanerkennung des Berufes Werkfeuerwehrmann, die Zukunft von Werkfeuerwehren in Frage stellt. Aus Sicht des Werksarztes ist eine Einsatztauglichkeit unter Vollschutzbedingungen mit schwerem Atemschutz bis zum 67 Lebensjahr faktisch unmöglich. Bisher war mit dem 60. Lebensjahr Schluss. Weitere Infos folgen in Kürze.

Internetseite des zuständigen IG BCE Bezirks Augsburg

Werkfeuerwehr Gersthofen

Blog und Milieustudien brachten interessante Einblicke

Von redaktion am 11. Februar 2012
Die Teilnehmer/-innen der Klausurtagung des Zielgruppenausschusses im Bezirk Kassel gewannen spannende Einblicke durch die Vorstellung einer Milieustudie. Nach der Vorstellung der Studie durch Jeannette Härtling diskutierten die Teilnehmer/innen, welche Arbeitnehmergruppen in 2012 verstärkt angesprochen werden sollen. Das Spektrum bleibt weiterhin vielfältig; AT-Beschäftigte, Außendienstler, “junge” Betriebsräte, Duale Studierende, Kauffrauen, Meister, Rentner, Schichtarbeiter/innen sowie Zeitarbeitnehmer/innen sollen Angebote zur Mitarbeit in der IG BCE bekommen. Eine willkommene Unterstützung hierfür ist der neue Blog der Abteilung „Zielgruppen“ welcher von Oliver Hecker, IG BCE Hannover, vorgestellt wurde. Ob Informationen für Mitglieder, Materialien, Veranstaltungshinweise oder Berichte über Projekte – es lohnt sich nicht nur für Zielgruppenarbeiter/innen. Im anschluss informierte Oliver Hecker noch über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Materialien der Abteilung Zielgruppen. Insbesondere wies er nochmal auf die Tagung der Offensive Frauen am 16.02.2012 in Kassel sowie auf die Tagung Werkfeuerwehren am 06. März 2012 in Leverkusen hin.
Mehr Informationen zur Zielgruppenarbeit in Kassel gibt es hier.

Neuer AussenSpiegel im Druck

Von Oliver Hecker am 8. Februar 2012

Der neue AussenSpiegel ist im Druck. Er steht im Zeichen der Entwicklungen in der Pharmapolitik und vor allem deren Auswirkungen auf die Beschäftigten. Während manche Zeitungen auf ihren Karriereseiten noch gute Perspektiven für die Pharmareferent(inn)en sehen (siehe Frankfurter Rundschau, „Die Pillenprofis“ vom 07.01.2012), ist bei den betrieblichen Profis längst Ernüchterung eingezogen. Wir informieren über die Positionierung der IG BCE dazu.

Unser Schwerpunktthema für diese Ausgabe ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz im und für den Außendienst. Ein Thema, dass nicht zuletzt mit den verschärften Renteneintrittsmöglichkeiten für diese Beschäftigtengruppe zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wir entwickeln den AussenSpiegel ständig weiter. Nachdem wir unserer Zeitschrift ein neues Outfit verpasst haben, stärken wir ab dieser Ausgabe die Möglichkeiten mit uns in den Dialog zu treten. Mit den sogenannten QR-Codes bieten wir unseren Leserinnen und Lesern zusätzliche Informationsmöglichkeiten und erhöhen damit – trotz halbjährlicher Erscheinungsweise – unsere Aktualität deutlich.

Hier gehts zu ausgewählten Artikeln:
http://www.igbce-blogs.de/zielgruppenprojekte/?page_id=776Mehr anzeigen

Neue AT-Flyer jetzt auch auf Englisch

Von Oliver Hecker am 7. Februar 2012

Auf Grund hoher Nachfrage hat die Abteilung Zielgruppen die Flyer für außertarifliche Beschäftigte zu den Themen “AT Status und Abgrenzung”, “AT-Arbeitszeit” und “AT-Vergütung” jetzt auch auf Englisch veröffentlicht. Diese eigenen sich in Kombination mit der IG BCE Leistungsbroschüre (ebenfalls in eglischer Sprache erhältlich) sehr gut zur Ansprache von Kolleginnenen und Kollegen in international besetzten Betriebsteilen, wie zum Beispiel Forschungseinrichtungen und Shared Service Centern.

Erhältlich sind die Flyer hier als Download im PDF-Format oder unter in Papierform im IG BCE Shop (www.igbce-shop.de) oder über die Abt. Zielgruppen der IG BCE (abt.zielgruppen@igbce.de).

STATUS AND DEFINITION OF NON-TARIFF EMPLOYEES (PDF) / Bestellnummer im IG BCE-Shop i8e

WORKING HOURS FOR NON-TARIFF EMPLOYEES (PDF) / Bestellnummer im IG BCE-Shop i9e

REMUNERATION OF NON-TARIFF EMPLOYEES (PDF) / Bestellnummer im IG BCE-Shop i10e

Auch die Broschüre “Wissenswertes von A-Z für AT-Angestellte wird in kürze in englischer Sprache zur Verfügung stehen.

Weitere Materialien, darunter auch die deutschen Varianten der AT-Flyer findet ihr hier

Live mitdiskutieren – Arbeitstagung Werkfeuerwehren

Von Oliver Hecker am 1. Februar 2012

Am 6. März 2012 findet im Chempark Leverkusen bei der Currenta GmbH & Co. OHG die erste Arbeitstagung Werkfeuerwehren statt. Sie richtet sich an Werkfeuerwehrleute, Betriebsräte und Personalverantwortliche aus dem Bereich der Werkfeuerwehren. Neben dem Minister für Arbeit, Integration und Soziales in NRW, Guntram Schneider, werden die beiden Mitglieder des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE Edeltraud Glänzer und Peter Hausmann zu den Themen der Werkfeuerwehren Stellung beziehen. Aus Sicht der IG BCE stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

  1. Tarifvertragliche Regelungen
  2. Demografische Aspekte
  3. Aus- und Weiterbildung

Die Arbeitstagung wird per Livestream übertragen. Um die Wartezeiten aus Mittagspause und Arbeitsgruppenphase zu überbrücken, wird die Internetübertragung ab 12:00 Uhr zunächst zeitversetzt beginnen und dann nach der Arbeitgruppenphase ab 14:00 Uhr live übertragen. So kannst du als Internetteilnehmer gleichberechtigt mit den Anwesenden diskutieren und Fragen stellen. Während der gesamten Diskussionsphase ab 14:00 Uhr werden die Fragen aus dem Internet an die Podiumsteilnehmer gestellt und Diskussionen wiedergegeben.

Hier gehts zu den Details und zum Livestream.

Fachtagung Außendienst: Der Kampf um die Arbeitszeit

Von Oliver Hecker am 30. Januar 2012

Die Diskussion über die rechtliche Abgrenzung von Arbeitszeit im Außendienst ist die Fortsetzung des historischen „Kampfes“ über die Länge der Arbeitszeit. So stellte Ralf Heidemann (CNH-Anwälte) auf der Fachtagung für den Außendienst am 28. Januar 2012 in Düsseldorf klar. Er unterstrich, dass die rechtliche Auseinandersetzung über die Frage, was Arbeitszeit gilt nichts anderes darstellt, als die gewerkschaftliche Fragestellung über die Länge der Wochenarbeitszeit. Eine noch stärker verdeckte Form stellt hier das Umgehen der Frage nach der Arbeitszeit durch überhöhte Zielvorgaben dar.

Die 35 Außendienstler, welche aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren, diskutierten die Frage nach der Dokumentation von Arbeitszeit genauso wie die Haftungsrisiken bei Unfällen nach Überschreitung der gesetzlich zulässigen täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden. Interessant war für die Teilnehmer an dieser Stelle auch der Vortrag von Uwe Vohwinkel von der GUV/Fakulta über die Unterstützung seiner gewerkschaftlichen Unterstützungseinrichtung in Fällen der Arbeitnehmerhaftung.

Handlungshilfe Serverbasierte IT-Konzepte und ihre Auswirkungen auf Ergonomie, Datenschutz, Mitarbeiterzufriedenheit und Umweltschutz

Von Oliver Hecker am 20. Januar 2012

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE hat in einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt eine Handlungshilfe für Betriebsräte zu Server-Architekturen und Virtualisierung von PC-Arbeitsplätzen herausgegeben. Die Virtualisierung führt zu neuen Dienstleistungen wie der Bereitstellung von Software (Software as a Service) oder Hardware (IT as a Service) in der sogenannten „Cloud“. Die Inanspruchnahme von „Cloud-Services“ berührt relevante Aspekte von Datenschutz und Mitbestimmung. Einerseits sparen ökoeffizientere Geräte und serverbasierte Systeme Kosten, andererseits ändert sich die Administrationsarbeit und ganze IT-Abteilungen können ausgelagert werden:  mit möglichen Folgen auf Zugriffsrechte, Datensicherheit, personenbezogenen Informationen und den Arbeitsplatz. Für Beschäftigte im Aussendienst bieten virtuelle Server-Architekturen die Chance auf ihre Daten im Unternehmen zurückgreifen zu können. Aber auch hier sind Datenschutz und –sicherheit sowie Zugriffsrechte zu definieren.

Die Broschüre zeigt auf, welche Vor- und Nachteile Server-Based-Computing oder Desktop-Virtualisierung aus Sicht von Beschäftigten und Unternehmen haben und welche technischen Entwicklungen und ökologischen Vorteile bei serverbasierten IT-Lösungen zu erwarten sind. Interessensvertretungen erhalten Handlungshilfen, um ihr Informations- und Kontrollrecht bei Datenschutz, Einführung serverbasierter IT-Systeme und Auslagerung von IT-Services zu wahren. Die Broschüre und der Abschlussbericht zum Projekt können kostenfrei heruntergeladen werden unter http://www.arbeit-umwelt.de/projekte/green-it-und-mitbestimmung.html

Praktikantenvertrag für Studierende

Von Oliver Hecker am 19. Januar 2012

Am Beginn des Praktikums steht immer die Absprache zwischen dir und dem Praktikumsgeber. Du solltest klar formulieren, was du erwartest und erfragen, ob und wie der Praktikumsgeber den Erwartungen entsprechen will. Und wenn Ihr Euch dann schon einig seid, könnt Ihr es auch gleich aufschreiben Das ist nicht nur für dich besser, sondern auch für den Praktikumsgeber – schließlich kann er genauso später auf den Vertrag verweisen und sagen: Beschwerde unberechtigt, es war anders vereinbart. Ein Praktikumsvertrag sollte mindestens enthalten:

  • Name und Anschrift der Vertragsparteien
  • Beginn und Dauer des Praktikumsverhältnisses
  • Ort des Praktikums
  • Beschreibung des Praktikums
  • Höhe und Zusammensetzung der Vergütung
  • Arbeitszeiten
  • Dauer des Urlaubs
  • Kündigungsfristen
  • einen allgemeinen Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- und Dienstvereinbarungen, die auf das Praktikumsverhältnis anzuwenden sind.

Schön wären auch ein paar Worte dazu, wie man sich im Krankheitsfall zu verhalten hat und ob ein einfaches oder qualifi ziertes Praktikumszeugnis ausgestellt werden soll.
Ein Vertragsbeispiel – siehe rechts.

Mustervertrag (PDF-Datei Stand 10.06.2011)

Sekretärinnen- und Assistentinnenforum

Von Petra Adolph am 16. Januar 2012

Die vierte Veranstaltung für die Zielgruppe Assistentinnen/Sekretärinnen im Bezirk Gelsenkirchen hat Ende November am Campus Essen stattgefunden. Thema war: “Ihr Auftritt bitte”.

Das Bild der Sekretärin/Assistentin hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Nicht nur, weil die Aufgaben vielfältiger und die Verantwortung größer geworden ist, sondern auch an die Persönlichkeit werden höhere Erwartungen gestellt. Durch Sprache (verbal und non-verbal), Stimme und Betonung und die Art der Bekleidung wird die Wahrnehmung durch Chefs, Kolleginnen und Kollegen und Kunden festgelegt. In einem Impulsvortrag ging es in der Veranstaltung um verschiedene Möglichkeiten, in Teilbereichen des täglichen Auftritts, eine noch höhere Wirkung zu erzielen.

Konkret inhaltlich bedeutet das: – Überzeugende Sprache (positiv, lösungsorientiert, wertschätzend) – Richtiger Einsatz von Stimme und Betonung – Die schlimmsten Sünden in der Körpersprache und wie es besser wäre – Die äußere Erscheinung der Assistentin (Do’s und Dont’s) – Kleiner Knigge 1 x 1 bezogen auf typische Sekretariatssituationen

Insgesamt 35 Teilnehmerinnen konnte Renate Lenßen (Bildungsobfrau für die IG BCE-Ortsgruppe) begrüßen. Anschließend präsentierte Renate Schmidt, Unternehmensberaterin und Buchautorin (www.schmidt-partner-solingen.de) ihren Vortrag sehr lebhaft, motivierend und fesselnd. Im Anschluss an das Referat wurden noch einige Fragen durch Frau Schmidt beantwortet. Danach wurden die Inhalte des Vortrages in angenehmer Atmosphäre bei einem kleinen Imbiss diskutiert. Wie bei jeder Assistentinnenveranstaltung wurden auch hier wieder im Vorfeld der Veranstaltung Feedbackbögen an alle Teilnehmerinnen verteilt.

Rückfragen zum Sekretärinnen- und Assistentinnenforum gibt es bei Thomas Gunkel (thomas.gunkel@steag.com), Dr. Frank Lelke (frank.lelke@evonik.com) und Jörg Sontopski (Joerg.Sontopski@dmt-lb.de).

Arbeitstagung Werkfeuerwehr

Von Oliver Hecker am 13. Januar 2012

Die bundesweite Tagung für alle Werkfeuerwehrbeschäftigten in der IG BCE beschäftigt sich mit den zentralen Fragestellungen dieser Zielgruppe.

Am 6. März 2012 findet bei Currenta in Leverkusen die Arbeitstagung Werkfeuerwehr statt. Prominente Gäste werden der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider und die beiden IG BCE-Vorstandsmitglieder Edeltraud Glänzer und Peter Hausmann sein.

In verschiedenen Workshops werden die Themen tarifliche Regelungen, Demografie und Aus- und Weiterbildungsfragen diskutiert und mit den Handlungsansätzen des Bundesarbeitskreises angereichert.

Die Tagung soll live ins Internet übertragen werden, um den Kollegen im 24-Stunden-Dienst die Möglichkeit der Beteiligung zu geben.

Informationen und Nachfragen gibt es in der Abteilung Zielgruppen (Petra Adolph, Tel. 0511 7631328 oder werkfeuerwehr@igbce.de).

Forschungstagung der IG BCE

Von Oliver Hecker am 13. Januar 2012

Am 1. und 2. Februar 2012 findet die Forschungstagung „Bildung und Forschung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung“ in Bad Münder statt.

Die Veranstaltung befasst sich mit den Herausforderungen, denen Unternehmen in Bezug auf den Fachkräftemangel gegenüber stehen. Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie gerade Betriebsräte diese Herausforderungen mit gestalten und bewältigen können.

Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich mit der Tatsache, dass immer mehr Unternehmen die Zukunftsforschung nutzen, um langfristige Strategien zu planen, diese Planung aber häufig ohne die Beteiligung der Beschäftigten bzw. Mitbestimmungsorgane vorgenommen wird. Auf der Tagung wird der Frage nachgegangen, inwiefern Betriebsräte und Gewerkschaft die Ergebnisse der Zukunftsforschung für ihre Arbeit nutzen können, um ihren Beitrag für eine sichere Zukunft zu leisten.

Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen bitte an die BWS (www.igbce-bws.de oder Tel. 0511 7631336). Die Seminarnummer lautet: BWS-035-090501-12 (Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG; § 96 Abs.4 und 8 SGB IX).

Seminarreihe für AT-Betriebsräte/-innen

Von Oliver Hecker am 13. Januar 2012

Schwerpunkte der drei Bausteine sind ein fachlicher Input (mit Informationen zu den allgemeinen Grundlagen, Entgrenzung und Arbeitszeitregelungen sowie Entgeltsysteme), ein Kommunikationstraining (mit Hinweisen zu Ansprache, Umgang und Gesprächstechniken) und ein Netzwerktreffen zum fachlichen und projektorientierten Austausch. Damit die Seminare möglichst praxisnah sind, werden erfahrene Betriebsräte/-innen die Durchführung der einzelnen Bausteine unterstützen.

Flyer mit Semianrinhalten und Referenten zum Download (PDF-Datei)

Der Baustein fachlicher Input findet vom 21. bis 23.05.2012 (Seminarnummer: BWS-032-201402-12) und das Kommunikationstraining vom 20. bis 22.03.2012 (Seminarnummer BWS-032-201401-12) statt. Das Netzwerktreffen ist für 20. bis 21.09.2012 terminiert. Anmeldungen erfolgen über die BWS (Tel. 0511 7631336 oder bws@igbce.de).

„Weibliche Beschäftigte im Fokus – Tagung für Multiplikator(inn)en und Projektverantwortliche“ lautet der Titel der zentralen Tagung des Zukunftsprojekts Offensive Frauen.

Von Oliver Hecker am 13. Januar 2012

Die Veranstaltung am 16. Februar 2012 in Kassel soll unter anderem die Bezirke bei der Realisierung ihrer Bezirkskonzepte unterstützen und setzt bei den dort definierten Zielgruppen und Potenzialen an. Sie ist deshalb eine gelungene Kombination zwischen einem zentralen Zukunftsprojekt der Hauptverwaltung und der Realisierung der Bezirkskonzepte 2020. Sie bietet eine gute Voraussetzung gemeinsam weibliches Potenzial für die IG BCE zu erschließen. Vorgestellt werden gute Beispiele aus Betrieben und Bezirken. Darüber hinaus wird mit den Teilnehmer/-innen diskutiert, wie eine Übertragbarkeit aussehen kann. Interessierte können sowohl aus dem hauptamtlichen als auch aus dem ehrenamtlichen Bereich kommen; idealerweise sogar in Kombination.

Informationen und Nachfragen gibt es in der Abteilung Zielgruppen (Petra Adolph, Tel. 0511 7631328 oder petra.adolph@igbce.de).

Das Weiterbildungsangebot 2012 für die Mitglieder in Prüfungsausschüssen steht ab sofort zur Verfügung.

Von Oliver Hecker am 13. Januar 2012

Das Seminarprogramm reagiert auf die veränderten Modernisierungs- und Anpassungsprozesse im Prüfungswesen und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch für Prüferinnen, Prüfer und Interessierte.

Die angebotenen Seminare richten sich unter anderem an Prüfungsausschussmitglieder in naturwissenschaftlichen, kaufmännischen und Elektro-Metall-Berufen. Sie informieren über die rechtlichen Grundlagen im Prüfungswesen und vermitteln den Teilnehmenden, wie sie Prüfungsangst und Prüfungsstress erkennen, vermeiden und abbauen können.

Weitere Informationen zum Seminarprogramm und darüber hinaus gibt es unter: www.pruefungswesen.igbce.de.

Wer Interesse an dem gedruckten Seminarprogramm oder Nachfragen hat, kann sich gern an Katrin Locker (Tel. 0511 7631-221 oder katrin.locker@igbce.de) wenden.

Erfolgswerkzeuge – Zielgruppenarbeit leicht gemacht

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Erfolgswerkzeuge I – Wie finde ich systematisch Zielgruppen und ihre Themen?

Erfolgswerkzeuge II – Welche Strategie macht meine Zielgruppenarbeit erfolgreich?

Erfolgswerkzeuge III – Wie frage ich, was Zielgruppen wirklich wollen?

Erfolgswerkzeuge IV – Wie plane ich mein Zielgruppenprojekt?

Erfolgswerkzeuge V – Wie leite und moderiere ich mein Projekt?

Erfolgswerkzeuge VI – Wie stelle ich meine Erfolge dar?

Die IG BCE-Erfolgskarten

Erfolgswerkzeuge I – Wie finde ich systematisch Zielgruppen und ihre Themen?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

 

Download der Arbeitshilfe (word): Werkzeuge_1_Themen-_und_Zielgruppenanalyse

Erfolgswerkzeuge II – Welche Strategie macht meine Zielgruppenarbeit erfolgreich?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Download der Arbeitshilfe (word): Werkzeuge_2_Strategieplanung

Erfolgswerkzeuge III – Wie frage ich, was Zielgruppen wirklich wollen?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Download der Arbeitshilfe (word): Werkzeuge_3_Befragung

Erfolgswerkzeuge IV – Wie plane ich mein Zielgruppenprojekt?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Download der Arbeitshilfe (word): Werkzeuge_4_Projektplanung

Erfolgswerkzeuge V – Wie leite und moderiere ich mein Projekt?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Download der Arbeitshilfe (word): Werkzeuge_5_Projektleitung

Erfolgswerkzeuge VI – Wie stelle ich meine Erfolge dar?

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Download der Arbeitshilfe (word):  Werkzeuge_6_Erfolgspraesentation

Edeltraud Glänzer zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

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Edeltraud Glänzer

IG BCE Hauptverwaltung, Vorstandsbereich 3

Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands

“Mit unserer Zielgruppenarbeit reagieren wir auf die besonderen Lebens- und Arbeitsbedingungen unterschiedlicher Beschäftigtengruppen in den Unternehmen. Wir machen Angebote zur Beteiligung, zur Mitgestaltung oder einfach „nur” für eine Mitgliedschaft. Wir ermöglichen eine stärkere Partizipation – auch zeitlich befristet. Entscheidend ist dabei immer der Betrieb!”

Petra Adolph zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

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Petra Adolph

IG BCE Hauptverwaltung

Vorstandsbereich 3, Abteilung Zielgruppen

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„Mit der Zielgruppenarbeit haben wir ein Instrument, das uns auch für Beschäftigtengruppen, die uns sonst eher distanziert gegenüberstehen, attraktiv macht. Gemeinsam mit diesen Menschen an ihren Fragestellungen zu arbeiten und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, darin liegt der Charme dieser Arbeitsform.”

Oliver Hecker zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

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Oliver Hecker

IG BCE Hauptverwaltung

Vorstandsbereich 3, Abteilung Zielgruppen

“Zielgruppenarbeit bedeutet, die IG BCE für den Einzelnen, bezogen auf seine Lebenssituation, erlebbar und gestaltbar zu machen, ohne die Gemeinschaft als Kern von Gewerkschaftsarbeit aufzugeben, sondern sie im Gegenteil, weiter zu stärken.”

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Gerald Proß zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

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Gerald Proß

Landesbezirk Nord

Landesbezirks-Zielgruppensekretär

„Die Menschen verfolgen jeweils ihren eigenen Entwicklungspfad. Mit der Zielgruppenarbeit sind wir in der Lage Unterschieden gerecht zu werden und Gemeinsames zu bearbeiten.”

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Cornelia Rottmann zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Cornelia Rottmann

Landesbezirk Nord

Bezirk Hamburg/Harburg

„Nicht alles als gegeben hinnehmen. Sondern wahrnehmen, gemeinsam mit anderen handeln, mit gestalten, etwas bewegen und gezielt verbessern. Das gilt besonders für die kleinen „Ärgernisse” im beruflichen Alltag, aber auch für das gesellschaftspolitische Umfeld. Deshalb mache ich Zielgruppenarbeit.”

Stephan Enzmann zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

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Stephan Enzmann

Landesbezirk Nordost

Landesbezirks-Zielgruppensekretär

„Ich bin aktiv in der Zielgruppenarbeit, weil damit Mitgliederinteressen effektiv vertreten und Probleme professionell in den Betrieben gelöst werden können.”

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Gerd Quander zur Zielgruppenarbeit

Von Oliver Hecker am 7. Dezember 2011

Gerd Quander

Landesbezirk Nordost

Vattenfall Europe Mining AG, Cottbus

„Die IG BCE liegt mit der Zielgruppenarbeit genau richtig, weil damit am besten die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gemeistert und die Interessen unserer Mitglieder aufgegriffen und gebündelt werden können.”